Das sind die Ergebnisse des Ratings
Insgesamt bestätigt das Rating die positive Entwicklung der vergangenen Jahre. Der Anteil der schwachen Angebote ist zurückgegangen, während die Spitzengruppe im Vergleich zum Vorjahr größer geworden ist. Trotzdem bleibt Luft nach oben: Nicht einmal jeder fünfte Tarif erhält die Höchstbewertung.
In der Ratingklasse Familie können 17,6% der Tarife die Bestnote FFF+ („hervorragend“) erreichen. Knapp jeden dritten Tarif bewerten die Experten mit FFF („sehr gut“). Rund 5% der Tarife erhalten aber nur eine „mangelhafte“ oder „ungenügende“ Bewertung (siehe Grafik), im Vorjahr waren es noch über 8% gewesen.
Bei der Ratingklasse Single sieht die Verteilung sehr ähnlich aus. Auch hier können 17% der Tarife ein „hervorragendes“ Ergebnis einfahren. 2025 lag der Anteil der Spitzentarife noch bei rund 15%. Jeder zweite Tarif erhält die Gesamtnote FFF („sehr gut“) oder FF+ („gut“). Der Anteil der mit „mangelhaft“ bzw. „ungenügend“ bewerteten Tarife liegt ebenfalls bei rund 5% (siehe Grafik).
Franke und Bornberg Gründer und Geschäftsführer, Michael Franke, resümiert: „Die Tarifqualität steigt, aber FFF+ bleibt einer klar begrenzten Spitzengruppe vorbehalten. Ein gutes Rating muss Unterschiede sichtbar machen: gerade dann, wenn sich der Markt insgesamt verbessert.“ (js)
Die vollständigen Ergebnisse des Ratings Privathaftpflicht 2026 können auf der Website von Franke und Bornberg eingesehen werden.
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