AssCompact suche
Home
Immobilien
2. Juli 2021
Real I.S. startet Modern-Living-Immobilienfonds
node.field_artikel_bild.entity.alt.value

Real I.S. startet Modern-Living-Immobilienfonds

Mit dem Modern Living hat Real I.S. einen neuen Immobilienfonds aufgelegt. Der Fonds setzt vor allem auf Wohnimmobilien für bestimmte Lebensphasen wie etwa Senioren- oder Studentenwohnungen.

Die Real I.S. AG hat mit der Platzierung des offenen inländischen Spezial-AIF „Modern Living“ begonnen. Das geplante Investitionsvolumen liegt zunächst bei rund 800 Mio. Euro. Der Fokus wird auf Wohnimmobilien für bestimmte Lebensphasen liegen. Für den Fonds wurden ökologische Merkmale im Sinne des Artikel 8 der EU-Offenlegungsverordnung sowie messbare Bewertungskriterien festgelegt.

Fokus auf spezielle Nutzungsarten

Der Fokus des Modern Living wird insbesondere auf Bestands-, Neubauimmobilien und im Bau befindliche Immobilien der Nutzungsarten Senior-Living, klassisches Wohnen und Mikro-Living liegen. „Wir werden in Senioren-Wohnimmobilien, Pflegeimmobilien und vergleichbare betreute Wohnformen investieren, aber auch in Mikroapartments, Studentenwohnheime und Serviced-Apartments sowie in klassische Wohnhäuser und Wohnanlagen“, erklärt Tobias Kotz, Head of Client Relations & Capital Funding der Real I.S. AG.

Regionaler Schwerpunkt auf Deutschland

Schwerpunkte bei der Länderallokation sind vor allem Investments in Deutschland, welche durch Opportunitäten in weiteren Ländern des Eurowährungsraums ergänzt werden können. Ziel ist es, ein diversifiziertes Wohnimmobilienportfolio mit einer Ausschüttung von 2,75 bis 3,2% p. a. im Zehnjahresdurchschnitt aufzubauen.

Wertstabilität trifft Megatrend

„Wohnimmobilien haben sich während der Pandemie erneut als wertstabil erwiesen. Die Asset-Klasse bietet unseren Investoren eine attraktive Anlagemöglichkeit. Dies gilt insbesondere für die wachstumsstarken alternativen Wohnformen und auch Wohnen mit Service“, sagt Kotz. Zusätzlich setze Real I.S. bei der neuen Investmentstrategie auf den Megatrend des demografischen Wandels und dem daraus resultierenden Nachfrageüberhang am Markt. (mh)

Bild: © leszekglasner – stock.adobe.com