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14. Februar 2026
Risikovorsorge mit Weitblick: Hinterbliebenenschutz neu gedacht

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Risikovorsorge mit Weitblick: Hinterbliebenenschutz neu gedacht

Risikovorsorge mit Weitblick: Hinterbliebenenschutz neu gedacht

Risikoschutz weiterdenken

Es ist kein Geheimnis, dass die Themen Tod, Sterben und Pflege nahe beieinander liegen. Daher ist es nur folgerichtig, in ein Beratungsgespräch zur Hinterbliebenenvorsorge das Thema Pflege einzubinden. Dafür spricht auch, dass viele Menschen das Risiko der Pflegebedürftigkeit deutlich höher einschätzen als das eines frühen Todes: 38% der Befragten halten es für wahrscheinlich, im Laufe ihres Lebens pflegebedürftig zu werden. Wer einmal im familiären Umfeld erlebt hat, welche emotionalen, organisatorischen und finanziellen Belastungen mit einem Pflegefall verbunden sind, wird dies nachvollziehen können.

Vor diesem Hintergrund ist es sinnvoll, bei der Absicherung des Todesfallrisikos weiterzudenken und Lösungen anzubieten, die auch Risiken wie die Pflegebedürftigkeit und schwere Krankheiten abdecken. So können beispielsweise Kunden bei DELA ihren Tarif um zwei Zusatzoptionen erweitern und den Risikoschutz ihrer persönlichen Lebenssituation anpassen. Die Zusatzoption Pflege sieht eine Sofortzahlung in Höhe von 25% der Versicherungssumme bis zu maximal 200.000 Euro vor, wenn die Pflegebedürftigkeit eintritt. Sie trägt dazu bei, Pflegekosten zu decken, Unterstützung zu organisieren oder notwendige Anpassungen im Alltag zu finanzieren. Die Zusatzoption schwere Krankheit leistet etwa bei Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall eine Sofortzahlung von 10% der Versicherungssumme. Damit schafft sie finanziellen Spielraum für Behandlungen und zur Abfederung zusätzlicher Belastungen, die nicht von der Kranken- oder Sozialversicherung getragen werden.

Auch für den Fall, dass eine versicherte Person, die einen nahen Angehörigen gepflegt hat, verstirbt, gibt es eine passende Lösung. Der Tarif DELA aktiv Leben plus+ beispielsweise enthält die Bonusleistung Pflege, wodurch sich die Versicherungssumme um bis zu 100.000 Euro erhöht und auf diese Weise die familiäre Fürsorge unterstützt.

Hinterbliebenenvorsorge weiter etablieren

Die Hinterbliebenenvorsorge entfaltet ihre Kraft gerade dann, wenn sie generationenübergreifend gedacht wird – also junge genauso wie ältere Menschen einbezieht und dadurch die gegenseitige Verantwortung der Generationen untereinander zum Ausdruck bringt. Ein Blick zu unseren Nachbarn in die Niederlande, dem Mutterland der DELA, verdeutlicht das. Dort ist die Absicherung des Todesfallrisikos bereits in jungen Jahren so selbstverständlich wie eine Haftpflichtversicherung und spiegelt eine andere gesellschaftliche Einstellung zur Hinterbliebenenvorsorge wider.

Daher ist es ein besonderes Anliegen der DELA, gemeinsam mit unseren Partnern zu informieren, aufzuklären und den Menschen Orientierung zu geben, um auch in Deutschland eine zeitgemäße Vorsorgekultur zu fördern. Die Hinterbliebenenvorsorge schützt dabei nicht nur im Todesfall, sondern unterstützt durch ergänzende Leistungsbausteine bei Pflege und schweren Erkrankungen auch in Situationen, in denen das Leben unerwartet aus dem Gleichgewicht gerät.

Für Makler bietet die Hinterbliebenenvorsorge in all ihren Facetten die Chance, sich als langfristiger Begleiter zu positionieren – über verschiedene Lebensphasen des Kunden und seiner Familie hinweg. DELA unterstützt seine Partner mit weiterführenden Webinaren und erprobten Sales Stories. Hinzu kommen praktische Checklisten und Notfallpläne, die direkt im Kundengespräch eingesetzt werden können – ebenso wie die zu den Services des DELA Familienschutz gehörenden juristisch geprüften Vorsorgedokumente.

Lesen Sie auch: Junge Menschen haben großes Interesse an Finanzen und Vorsorge

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Ein Artikel von
Dietmar Diegel