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4. November 2026
So viele inserierte Häuser mit Wärmepumpe wie nie

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So viele inserierte Häuser mit Wärmepumpe wie nie

So viele inserierte Häuser mit Wärmepumpe wie nie

Nur noch ein Fünftel der angebotenen Objekte mit Ölheizung

Der Anteil der Ölheizungen bei Häusern hat sich derweil auf 20,1% reduziert. Zum Vergleich: Im dritten Quartal 2023 machten Ölheizungen noch 24,7% aus. Der Anteil an Ölheizungen liegt folglich nur noch knapp vor der Wärmepumpe: Der Abstand zwischen beiden Heizungsarten ist von rund 19 auf knapp 4 Prozentpunkte geschrumpft. Gasheizungen sind weiterhin mit Abstand am häufigsten verbreitet, allerdings hat uhr Anteil bei Einfamilienhäusern seit 2023 besonders stark abgenommen: von 47,6 auf 37,7%.

Nur wenig Veränderung bei Wohnungen

Bei Wohnungen hingegen zeigt sich kein so deutlicher Wandel. Der Wärmepumpen-Anteil liegt mit 2,8% nur geringfügig über dem Wert von 2023 (2,1%). Als mögliche Ursache nennen die Experten von immowelt die Wohnform. In Mehrfamilienhäusern muss meist die Eigentümergemeinschaft einem Heizungstausch zustimmen. Zudem fehlen oft Freiflächen. Nicht zuletzt hat in Städten, in denen Wohnungen den Immobilienmarkt dominieren, Fernwärme eine größere Relevanz. Gasheizungen führen die Rangliste der Heizarten bei Wohnungen weiterhin klar an: Rund jedes zweite angebotene Objekt (49,7%) wird mit Gas beheizt, im dritten Quartal 2023 waren es noch 52,8%. Ölheizungen spielen bei Wohnungen mit derzeit 11,1% eine deutlich geringere Rolle als bei Häusern.

Weitere Informationen zur Auswertung gibt es unter immowelt.de (tik)

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