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Stimmung der deutschen Immobilienfinanzierer bleibt im Keller
27. Mai 2019

Stimmung der deutschen Immobilienfinanzierer bleibt im Keller

Das BF.Quartalsbarometer misst quartalsmäßig die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern. Im aktuellen Quartal ist das Gesamtbarometer weiter deutlich im Minus. Die Stimmung verharrt damit nahe des Rekordminus des Vorquartals.


Das BF.Quartalsbarometer misst quartalsmäßig die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern. Im aktuellen Quartal ist das Gesamtbarometer weiter deutlich im Minus. Die Stimmung verharrt damit nahe des Rekordminus des Vorquartals.


Stimmung der deutschen Immobilienfinanzierer bleibt im Keller

Die Stimmung unter den deutschen Immobilienfinanzierern bleibt schlecht. Das BF.Quartalsbarometer steigt im zweiten Quartal 2019 leicht auf –3,40 Punkte. Das bedeutet nur ein minimales Plus von 0,48 Punkten gegenüber dem vorherigen Quartal, das einen Allzeit-Tiefstwert erreicht hatte.

Gründe für die leichte Aufhellung

Für die leichte Erholung sind mehrere Faktoren ausschlaggebend. Die Umfrageteilnehmer schätzen die allgemeine Lage am Finanzierungsmarkt, die Entwicklung des Neugeschäfts sowie die Liquiditätskosten leicht positiver ein als im Vorquartal. Stark negativ wirken sich dagegen weiterhin die geringen Margen sowie die sinkenden Loan-to-Values (LTVs) und Loan-to-Costs (LTCs) aus.

Leicht positivere Neugeschäftserwartungen

Die befragten Institute schätzen die allgemeine Lage am Finanzierungsmarkt marginal positiver ein. Im Vergleich zum vorherigen Quartal hat sich der Anteil der Befragten, die eine verbesserte Lage erwarten, von 17,6 auf 22,6% verbessert. Des Weiteren schätzen die befragten Institute die Entwicklung des Neugeschäfts positiver ein. Ein ansteigendes Neugeschäft erwarten 27,6%. Zuvor waren es 25,0%. Knapp über die Hälfte der Befragten (55%) gehen von einer stagnierenden Entwicklung aus, 17% von einem abnehmenden Neukundengeschäft. (mh)

Bild: © fotogestoeber – stock.adobe.com



Kommentare

von Frank Peters (2... am 28.05.2019 um 12:07 Uhr
Wie soll es auch anders sein?! Die Grundstücke hier im Schwäbischen werden mittlerweile an den Höchstbietenden verkauft und die Handwerker stellen irrsinnige Rechnungen. Der Normalverdiener (und das ist der Großteil der Bevölkerung) ist aus diesem Spiel komplett raus!


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