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14. Juli 2026
Tierarztbesuch: Die fünf häufigsten Katzenerkrankungen
Tierarztbesuch: Die fünf häufigsten Katzenerkrankungen

Tierarztbesuch: Die fünf häufigsten Katzenerkrankungen

Warum müssen Katzen in die Tierarztpraxis? Eine aktuelle Erhebung der Agila Haustierversicherung zeigt die häufigsten Erkrankungen auf, mit denen Katzenbesitzer ihre Samtpfoten zum Tierarzt bringen.

In Zusammenarbeit mit dem Umfrageinstitut Statista hat die Agila Haustierversicherung im April 2026 1.264 Katzenhaltende in ganz Deutschland gefragt: „Wegen welcher Art von Erkrankung waren Sie in den vergangenen zwölf Monaten mit Ihrer Katze in der Tierarztpraxis?“ Ergebnis der repräsentativen Befragung: Besonders die „Abenteuerlust“ der Vierbeiner macht den Gang in die Tierarztpraxis oder Tierklinik oft notwendig.

Grund Nummer 1: Verletzungen

Denn ganz oben in der Rangliste stehen Verletzungen. Jeder sechste Tierhaltende musste laut Angaben der Befragten innerhalb der vergangenen zwölf Monate deswegen tierärztliche Hilfe aufsuchen. Wenig überraschend liege dieser Anteil bei Katzenhaltenden, deren Tiere Freigänger sind, mit 23% etwas höher, heißt es von der Agila Haustierversicherung, die zur Doubtless Pet Care Group gehört.

Unterschiede zwischen Freigängern und Wohnungskatzen

Auch bei denjenigen, deren Tiere im Befragungszeitraum gar nicht krank waren, gibt es Unterschiede zwischen Freigängern und Wohnungskatzen: „Insgesamt gaben 46% der Katzenhaltenden an, dass ihre Samtpfote gar nicht krank oder verletzt war. Bei den Teilnehmenden mit Freigängern sagten das nur 38%.“

Top-5-Gründe für den Tierarztbesuch mit der Katze

Laut der Umfrage sind die häufigsten Erkrankungen von Katzen in Deutschland die folgenden (Werte für Freigänger in Klammern):

1. Verletzungen: 16% (23%)

2. Haut- und Fellerkrankungen: 14% (15%)

3. Infektionskrankheiten: 12% (14%)

4. Ohrenerkrankungen: 10% (11%)

5. Erkrankungen des Bewegungsapparates: 8% (11%)

Keine Erkrankungen: 46% (38%)

In der Umfrage nicht erfasst wurden Tierarztbesuche zur Vorsorge, also z. B. für Impfungen oder zur Parasitenprophylaxe. Genau wie notwendige Behandlungen und Operationen seien aber auch diese Vorsorgemaßnahmen versicherbar, so Franziska Obert, Leitung der Teams Communication & Content sowie Branding & Marketing bei AGILA. (lg)

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