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20. Dezember 2021
Zu wenig Zeit für Kunden: Makler unzufrieden mit eigener Situation

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Stressed Accountant Man With Headache In Office

Zu wenig Zeit für Kunden: Makler unzufrieden mit eigener Situation

Policen Direkt hat die Ergebnisse ihres Maklerbarometers 2021 veröffentlicht. Demnach sehen Makler große Herausforderungen in der Bürokratie, der Digitalisierung und der Nachfolgeregelung. Viele der Befragten würden gerne Aufgaben abgeben.

Policen Direkt hat kürzlich die Ergebnisse ihres Maklerbarometers 2021 veröffentlicht. In einer Online-Befragung haben 411 Versicherungsmakler ihre Einschätzungen zur Nachfolge, Bürokratie und Digitalisierung abgegeben.

Bürokratie und Digitalisierung

Laut Umfrage möchten sich gerne 65% der Befragten nicht mehr um Bürokratie kümmern müssen. Zudem wünschen sich 47,5%, IT, Technik und Digitalisierung abgeben zu können. Denn sie verbringen zwar mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit diesen Themen, es sind allerdings gleichermaßen auch die unbeliebtesten.

Beratung und Betreuung

Für Beratung und Betreuung von Kunden hat die Maklerschaft hingegen nicht mehr so viel Zeit: Weniger als die Hälfte der Zeit wird mit kundennahen Tätigkeiten verbracht. Die Betreuung der Bestandskunden würden aber nur 12,5% der Makler gerne abgeben. Bei der Gewinnung von Neukundschaft sind dies der Umfrage nach etwas mehr (22,5%).

Unzufriedenheit mit der eigenen Situation

„Die Ergebnisse unseres Maklerbarometers zeigen, dass Deutschlands Makler offenbar immer seltener dazu kommen, sich um die Themen zu kümmern, die ihnen Freude bereiten“, erklärt Dr. Philipp Kanschik, Geschäftsführer bei Policen Direkt und dort verantwortlich für Technologieentwicklung und Maklernachfolge. „Es gelingt ihnen immer weniger, die eigenen Prozesse zukunftsfähig zu machen und Zeit für ihre Kunden freizuschaufeln. Dies äußert sich in einer deutlichen Unzufriedenheit mit der eigenen Situation.“

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