Bereits vor Kurzem hatte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) prognostiziert, dass Tierversicherungen auch zukünftig an Bedeutung gewinnen wird. Er geht sogar so weit, zu sagen, dass sie sich bereits vom Nischenprodukt zum eigenen Versicherungszweig gewandelt haben. Eine aktuelle Umfrage mit dem Omnibus Daily aus dem YouGov-Surveys-Angebot zeigt nun, dass fast jeder zweite Deutsche ein Haustier besitzt. Davon hat knapp ein Viertel eine Katze und etwa jeder Fünfte einen Hund.
Hunde werden öfter versichert als Katzen
In der YouGov-Befragung wird zudem deutlich, dass im direkten Vergleich Hunde öfter versichert werden als Katzen. Denn zwei von fünf Besitzern haben eine Versicherung für ihren Hund. Bei den Katzenbesitzern sind es nur 28%, die eine Versicherung für ihre Samtpfote abgeschlossen haben.
Bereitschaft zum Abschluss unter Hunde- und Katzenhaltern
Die generelle Bereitschaft, eine Tierversicherung abzuschließen, ist unter Hunde- und Katzenbesitzern aber trotz dieser Unterschiede ähnlich groß (34% und 37%). Ebenso plant eine ähnliche Anzahl an Hunde- und Katzenbesitzern den Abschluss einer Tierversicherungspolice innerhalb der kommenden zwölf Monate (7% und 5%). Am ehesten möchten diese Potenzialgruppen laut der Umfrage Vollversicherungen, die Tierarztkosten und Operationen abdecken, für ihre Vierbeiner.
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