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Corona-Immobilien-Index beendet Sommerpause
17. November 2020

Corona-Immobilien-Index beendet Sommerpause

Nach einer Sommerpause ist der Corona-Immobilien-Index pünktlich zum neuen Lockdown in Deutschland neu gestartet worden. Insgesamt bleibt die Lage in der deutschen Immobilienwirtschaft nach wie vor relativ robust.


Nach einer Sommerpause ist der Corona-Immobilien-Index pünktlich zum neuen Lockdown in Deutschland neu gestartet worden. Insgesamt bleibt die Lage in der deutschen Immobilienwirtschaft nach wie vor relativ robust.


Corona-Immobilien-Index beendet Sommerpause

Die Fieberkurve des Corona-Immobilien-Index liegt in der ersten Ausgabe nach der Sommerpause bei 37,2 Grad. Das entspricht dem Wert von Ende April. Der Corona-Immobilien-Index wird auf einer Skala von 36,5 bis 41,5 Grad abgebildet. In Bezug auf die menschliche Körpertemperatur gibt der Index die Lage auf dem Immobilienmarkt an. Bei 36,5 Grad gibt es keine Beeinträchtigungen, alles ist in Ordnung. Nehmen die Probleme zu, steigt die Temperatur bis hin zum Fieber auf maximal 41,5 Grad.

Baupreise dürften weiter zulegen

Speziell auf den Baustellen ist die Lage noch robust. Zwar bejahten 11% der Befragten, dass es Corona-Fälle auf den Baustellen gibt, jedoch kommt es nur in sehr wenigen Fällen zum Stillstand der Bautätigkeit. Eine Entspannung bei den Baupreisen ist derweil nicht in Sicht. Zwei Drittel der Befragten gehen von einer weiteren Steigerung der Kosten aus, ein knappes Drittel immerhin auf einem gleichbleibenden Niveau. Nur 3% sehen ein Sinken der Preise auf dem Bau.

Vermarktung von Immobilienprojekten leicht ausgebremst

Etwas angespannter sieht es bei der Vermarktung von Immobilienprojekten aus. Die Vermarktungsgeschwindigkeit ihrer Projekte stufen 83% als etwas verlangsamt ein, 3% sogar als stark verlangsamt. Nur 14% erkennen keinen Unterschied zur Vor-Corona-Zeit.

Zuversichtlicher Ausblick bei Immobilientransaktionen

Überraschend positiv sehen die Befragten die Entwicklung von Immobilientransaktionen in der nahen Zukunft. 37% gehen von einer Zunahme der Transaktionen aus, 3% sogar von einer starken Zunahme. Vier von zehn Branchenexperten sehen immerhin eine gleichbleibende Aktivität vor und nur 17% einen Rückgang der Transaktionen. (mh)

Bild: © pirom – stock.adobe.com




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