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Erstmals mehr als zwei Millionen ETF-Sparpläne in Deutschland

ETF-Sparpläne werden bei deutschen Anlegern immer beliebter. Einer aktuellen Auswertung von extraETF.com zufolge gab es in Deutschland Ende 2020 erstmals mehr als zwei Millionen solcher Sparpläne. Zudem ist das monatliche Sparvolumen innerhalb eines Jahres um fast zwei Drittel gestiegen.

<p>Das Anlegerportal extraETF.com veröffentlicht in Zusammenarbeit mit mehreren Banken und Brokern monatliche eine ETF-Statistik über das ETF-Nutzungsverhalten von Privatanlegern in Deutschland. 2020 haben deutsche Anleger demnach insgesamt 710.129 neue ETF-Sparpläne abgeschlossen. Ende Dezember lag die Gesamtzahl der ETF-Sparpläne bei 2,03 Millionen. Damit haben sie erstmals die Marke von zwei Millionen geknackt. </p><h5>Verachtfachung innerhalb von fünf Jahren</h5><p>Noch im Dezember 2015 hatte die Zahl der ETF-Sparpläne erst bei insgesamt 252.415 gelegen. Innerhalb von fünf Jahren hat sich die Zahl damit in etwa verachtfacht. Das geht aus der jüngsten ETF-Statistik des Anlegerportals extraETF.com hervor. Das in ETF-Sparplänen investierte Volumen kletterte im Jahr 2020 um mehr als ein Drittel von 34 auf 47 Mrd. Euro.</p><h5>Sparrate legt weiter zu</h5><p>Die durchschnittliche Sparplanrate lag im Dezember 2020 bei 174,30 Euro. Im Jahresdurchschnitt liegt sie bei 173,20 Euro. Das jährliche ETF-Sparplanvolumen betrug im vergangenen Jahr 3,59 Mrd. Euro. Allein im Dezember 2020 wurden über ETF-Sparpläne 354,5 Mio. Euro investiert. Das entspricht einem Anstieg von 66% gegenüber dem Wert zum Jahresende 2019. </p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Andreas – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/F26280BE-ADFA-49B8-B8FC-40E5603E4A73"></div>

 

BCA-Tochter startet Partnerschaft mit Greiff Capital

Die BfV AG und Greiff Capital haben eine neue Partnerschaft verkündet. Das Freiburger Fondshaus wird seine Fondsvermögensverwaltung GreiffSELECT zukünftig über die digitale Abschlussstrecke der BCA-Tochter anbieten.

<p>Die BfV Bank für Vermögen AG hat ihr Kooperationsnetzwerk erweitert. Ab sofort befindet sich auch die Greiff capital management AG auf der Kooperationspartnerliste der Oberurseler Bank. Das Breisgauer Fondsmanagerhaus wird im Zuge dessen seine Fondsvermögensverwaltung GreiffSELECT künftig über die Online-Abschlussstrecke der BfV AG anbieten. Die inhabergeführte Gesellschaft hat zwischenzeitlich über 1 Mrd. Euro in seiner Fondsvermögenverwaltung angehäuft und bereits mehrere Auszeichnungen sowie Top Ratings von namhaften Agenturen wie Morningstar, Lipper oder Absolut Research für seine langjährige erfolgreiche Arbeit wiederholt erhalten. </p><h5>So funktioniert GreiffSELECT</h5><p>Nun vertraut Greiff speziell im Rahmen seines Mitte 2019 initiierten fondsbasierten Vermögensverwaltungsangebots GreiffSELECT auf das Abwicklungs-Know-how der BfV AG. GreiffSELECT basiert auf insgesamt drei Portfoliostrategien, die sich betreffend Risikoneigung durch ihre jeweiligen Aktienquotenmaxima unterscheiden: GreiffSELECT Aggressive (bis zu 100% Aktienquote), GreiffSELECT Balanced (bis zu 60% Aktienquote) sowie GreiffSELECT Conservative (bis zu 30% Aktienquote). Die Zusammensetzung der drei GreiffSELECT-Strategien folgt den Ergebnissen einer fundierten Fondsranking-Studie, für die Greiff in Zusammenarbeit mit dem Capital-Magazin einmal pro Jahr erfolgreiche, aktiv verwaltete Fonds herausfiltert. </p><h5>Unkomplizierter Online-Abschluss gewinnt an Bedeutung</h5><p>„Die Nachfrage nach klug strukturierten, transparenten Fonds-Vermögensverwaltungen stieg in letzter Zeit immer mehr an und wird aufgrund der Regulatorik mit Sicherheit noch weiter an Fahrt aufnehmen“, kommentiert Greiff-Vorstand Volker Schilling. „Darüber hinaus wird es immer mehr Vermittler und potenzielle Anleger geben, die den möglichst bequemen und unkomplizierten Online-Abschluss bevorzugen.“ Gerade auch an dieser Stelle habe Greiff die BfV AG überzeugt. (mh)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Vittaya_25 – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/06159A0F-C338-4BB0-8DD5-842BBE1DD8DC"></div>

 

ETF-Markt wächst weltweit weiter rasant

Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) und andere börsengehandelten Produkte (ETPs) haben 2020 weltweit ein Rekordneugeschäft verzeichnet. Das zeigt ein aktueller Marktbericht des Marktführers BlackRock.

<p>Die globalen Nettomittelzuflüsse in ETFs und ETPs beliefen sich von Anfang Januar bis Ende Dezember 2020 auf 756 Mrd. Dollar frisches Kapital. Damit übertrafen sie den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2017 von 660 Mrd. Dollar deutlich. Besonders gefragt waren Aktienprodukte. Sie verbuchten unter dem Strich ein Plus von 410 Mrd. Dollar. Anleiheprodukten flossen 257 Mrd. Dollar zu, Rohstoffprodukten immerhin noch 64 Mrd. Dollar.</p><h5>Hantelstrategie bei Aktieninvestments</h5><p>Die Zuflüsse im Aktienbereich zeigen laut BlackRock, dass Anleger eine Hantelstrategie verfolgten – mit defensiven Werten auf der einen und zyklischen auf der anderen Seite. Im Zuge dessen erfreuten sich Branchenprodukte so starker Beliebtheit wie nie zuvor. Dabei standen je nach Zeitpunkt defensive beziehungsweise zyklische Werte im Fokus. ETPs auf Gesundheitswerte verbuchten über das Gesamtjahr hinweg 17,1 Mrd. Dollar frisches Kapital und mehr als je zuvor. Die Hantelstrategie spiegelte sich auch mit Blick auf die bevorzugten Stilfaktoren wider. Über das Gesamtjahr hinweg waren Value (6,7 Mrd. Dollar) und Quality (6,6 Mrd. Dollar) besonders gefragt. Auch Schwellenländeraktien stiegen in der zweiten Jahreshälfte wieder in der Gunst der Anleger. Gleichzeitig verbuchten Minimum-Volatility-Produkte mit relativ geringen Schwankungsbreiten Rekordabflüsse von 16,8 Mrd. Dollar. </p><h5>Anleihen verpassen Rekordjahr nur knapp </h5><p>Das Anleihesegment verpasste 2020 nur knapp ein neues Rekordjahr. Innerhalb des Segmentes fielen jedoch einige Rekorde – beispielsweise bei Investmentgrade-Papieren, in deren Produkt 73,6 Mrd. Dollar und damit fast ein Drittel gesamten Neugeschäftes mit Anleiheprodukten flossen. Hochzinsanleihen kamen übers Gesamtjahr auf 24,8 Mrd. Dollar. Gleichzeitig verbuchten Zinsprodukte wie etwa auf klassische Staatsanleihen die niedrigsten Zuflüsse seit drei Jahren. </p><h5>Nachhaltigkeit auf der Überholspur</h5><p><a href="https://www.asscompact.de/nachrichten/nachhaltige-etfs-waren-2020-die-g…; target="_blank" >Wie zuletzt auch schon von Lyxor berichtet</a>, erlebten nachhaltige ETFs und ETPs im vergangenen Jahr ihren endgültigen Durchbruch. In den USA und der Region Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA) belief sich das Neugeschäft per Saldo auf 85 Mrd. Dollar. 2019 waren es nur 28 Mrd. Dollar gewesen. Das Geschäft mit nachhaltigen Produkten blieb BlackRock zufolge auch auf dem Höhepunkt der coronabedingten Marktverwerfungen zwischen Mitte Februar und Mitte März positiv. </p><h5>Edelmetalle treiben Boom der Rohstoffprodukte voran</h5><p>Rohstoffprodukte wurden fast ausschließlich durch das starke Interesse an den Edelmetallen Gold (44,9 Mrd. Dollar) und Silber (5,1 Mrd. Dollar) getrieben. Im November und Dezember kehrte der Trend um und es kam zu Nettoabflüssen aus Edelmetallen, als die Risikofreude der Anleger stieg. Ölprodukte erlebten BlackRock zufolge ebenfalls ein ungewöhnlich starkes Interesse. Mit Mittelzuflüssen in Höhe von 11,5 Mrd. Dollar verpassten sie nur knapp den bisherigen Rekord von 11,7 Mrd. Dollar. aus dem Jahr 2015. (mh)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © WrightStudio – stock.adobe.com </i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/1807CFAE-580B-4092-B7AC-12E6D886FA30"></div>

 

FondsKonzept erzielt Rekordergebnis im Corona-Jahr 2020

Der Maklerpool FondsKonzept hat im Corona-Jahr 2020 ein neues Rekordergebnis erzielt. Fondsbestand und Nettozufluss legten von Januar bis November kräftig zu. Vor allem die digitale Infrastruktur sei von den Maklern intensiv genutzt worden.

<p>Die FondsKonzept AG hat für die ersten elf Monate des Corona-Jahres 2020 eine Steigerung ihrer Geschäftszahlen verkündet. So stieg der Nettomittelzufluss als Saldo von Käufen und Verkäufen der Investmentfondsanteile bis Ende November auf 570 Mio. Euro. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres bedeutet der Wert eine Steigerung von 94%. Gleichzeitig legte der administrierte Fondsbestand um ein Achtel auf 12,6 Mrd. Euro zu. </p><h5>Auch Versicherungsverträge legen zu</h5><p>Die im Maklerservicecenter registrierten Versicherungsverträge kletterten von 697.000 auf 804.000 und damit um 15,4%. Die Zahlen markieren Bestmarken in der 20-jährigen Geschichte von FondsKonzept und seien Meilensteine im Jahr des Gründungsjubiläums. „Ich bedanke mich bei unseren Maklerpartnerinnen und -partnern im Namen des gesamten Vorstands und aller Mitarbeiter für dieses hervorragende Ergebnis“, sagt Alexander Lehmann, Vorstand für Marketing und Vertrieb. „Während andere Unternehmen nach mehreren Lockdowns im Krisenmodus verharren müssen, konnte mit Hilfe der digitalen Infrastruktur der Kontakt zu den Kunden aufrechterhalten oder gar intensiviert werden.”</p><h5>Boom alternativer Vertriebswege</h5><p>FondsKonzept stellt bei den Maklern einen hohen Nutzungsgrad von alternativen Vertriebswegen wie der Beratung per Videochat fest. Seit Ende April 2020 fanden 6.500 Kundengespräche im Videoformat über FinanceScreen statt. Zudem konnte bereits beim ersten Lockdown im März ohne Verzögerung von der persönlichen Face-to-Face-Beratung auf eine kontaktlose Kommunikation wie etwa über FinanceApp umgestellt werden. Auch bei den Kunden lasse sich somit eine steigende Akzeptanz der digitalen Nutzung feststellen. (mh)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Motortion – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/DDED6C06-2E99-49E6-AB8B-839D7F60E01B"></div>

 

Franklin Templeton gründet eigenes Investmentinstitut

Franklin Templeton ist eine der größten Fondsgesellschaften der Welt – und hat nun ein eigenes Investmentinstitut gegründet. Es soll zur Drehscheibe für Forschung und Wissensaustausch werden. Zudem hat das Unternehmen mehrere Führungspositionen neu besetzt.

<p>Franklin Templeton ruft ein eigenes Investmentinstitut ins Leben. Die Einrichtung soll den Wissensvorsprung des Unternehmens als Informationsquelle für globale Märkte nutzen und zu einer Drehscheibe für Forschung und Wissensaustausch werden. Das Franklin Templeton Investment Institute dient laut der Gesellschaft als Kompetenzzentrum, um die globale Investmentexpertise und die umfangreichen internen Research-Kapazitäten des Hauses zu bündeln. </p><h5>Führung wird neu geordnet</h5><p>Auch personell hat die Fondsgesellschaft mehrere Neuheiten verkündet. Stephen Dover, derzeit Head of Equities bei Franklin Templeton, wurde zum Chief Market Strategist ernannt. Darüber hinaus wird er Leiter des Investment Institute ernannt. Terrence Murphy wird zusätzlich zu seiner bisherigen Aufgabe als CEO von ClearBridge Investments neuer Head of Equities bei Franklin Templeton. Stephen Dover soll als Leiter die Veröffentlichung von Research-Ergebnissen über verschiedene Kanäle aktiv fördern, darunter maßgeschneiderte Datenanalysen, eigene Inhalte und akademische Partnerschaften.</p><h5>Konzentration auf eigene Stärken</h5><p>Dover und Murphy werden ihre neuen Rollen am 01.02.2021 antreten. Beide berichten direkt an Jenny Johnson, President und CEO von Franklin Templeton. „Mit diesen Stellenbesetzungen und dem Start des Investment Institute konzentrieren wir uns auf das, was unser Unternehmen auszeichnet: einzigartige Analysen und Research von Experten in über 70 Büros rund um den Globus“, sagt Johnson. </p><h5>Kunden bei der Navigation durch die Märkte unterstützen</h5><p>„Das Franklin Templeton Investment Institute wird unsere umfangreichen Research-Kapazitäten und globalen Marktkenntnisse zusammenführen, um eine Drehscheibe für den Wissensaustausch zwischen den verschiedenen eigenständigen Specialized-Investment-Managern des Unternehmens zu schaffen“, ergänzt Dover. Oberste Aufgabe des Investment Institute werde es sein, Research und datengestützte Erkenntnisse für die Kunden bereitzustellen, um ihnen zu helfen, durch die Finanzmärkte zu navigieren. (mh)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © taa – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/158C6F53-D49B-4A32-9758-A44603D5683F"></div>

 

Nachhaltige ETFs waren 2020 der große Gewinner

Lyxor hat mit dem „Money Monitor 2020“ einen Rückblick auf den ETF-Markt 2020 veröffentlicht. Demnach waren nachhaltige ETFs die großen Gewinner. Auch insgesamt waren ETFs im vergangenen Jahr weiter auf der Überholspur.

<p>ESG-ETFs haben 2020 mit 45,5 Mrd. Euro den Löwenanteil aller ETF-Zuflüsse auf sich vereint. Die Summe entspricht 51% aller Zuflüsse in ETFs im vergangenen Jahr und ist mehr als doppelt so hoch wie noch 2019. Das geht aus dem „Money Monitor 2020“ von Lyxor ETF hervor. ESG-ETFs haben dem Report zufolge seit Beginn des Jahres 2019 in keinem einzigen Monat Abflüsse erlitten. Auf dem Höhepunkt der Marktvolatilität im März 2020 erwiesen sie sich mit positiven Zuflüssen von 400 Mio. Euro zudem als extrem widerstandsfähig. Der restliche ETF-Markt musste während dieser Zeit Abflüsse von 26,2 Mrd. Euro hinnehmen. </p><h5>Rekordvorjahr nicht ganz erreicht</h5><p>Klima-ETFs sammelten trotz ihrer Neuheit bereits 2 Mrd. Euro ein. Lyxor ETF sieht darin einen Beleg dafür, dass die Eindämmung des Klimawandels hoch auf der Agenda von Anlegern steht. Insgesamt sammelten europäische ETFs 89,3 Mrd. Euro ein. Das entspricht 13% der gesamten Zuflüsse in Fonds und damit in etwa dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahr. An das Rekordjahr 2019 reichten die Werte allerdings nicht ganz heran. Damals verbuchten ETFs Zuflüsse von 102,6 Mrd. Euro an Zuflüssen. Der Wert von 2020 ist aber immer noch der dritthöchste in der Geschichte. </p><h5>Starke Erholung im Jahresverlauf</h5><p>Nach Abflüssen im ersten Quartal in Höhe von 11 Mrd. Euro in Folge des Corona-Ausbruchs setzte im weiteren Jahresverlauf eine starke Markterholung ein. Von April bis Dezember 2020 betrugen die Zuflüsse 100,4 Mrd. Euro. Aktien-ETFs verzeichneten mit 55,3 Mrd. Euro die größten Zuflüsse im Jahr 2020. Allein im November und Dezember 2020 flossen ihnen von 34,7 Mrd. Euro zu. Die Zuflüsse in Fixed-Income-ETFs gingen hingegen von 53 auf 33 Mrd. Euro zurück. Der Bereich litt mit Rekordabflüssen von insgesamt 144,7 Mrd. Euro allein im März 2020 am stärksten unter der durch Covid-19 ausgelösten Marktkrise. </p><h5>ESG-ETFs entwickeln sich zum neuen Marktstandard</h5><p>„Der Appetit der Anleger auf ETFs hat während der Marktturbulenzen des vergangenen Jahres nicht nachgelassen, da sich ETFs als liquide und zuverlässige Möglichkeiten für den Zugang zu den Märkten erwiesen haben, selbst als die Volatilität am höchsten war“ kommentiert Vincent Denoiseux, Head of ETF Research and Solutions bei Lyxor Asset Management, die Marktzahlen. Die Pandemie haben den Blick auch auf die beeindruckend stark gestiegene Nachfrage nach ESG-Investments gelenkt. ESG-ETFs hätten sich zu neuen Marktstandards entwickelt, nachdem sie noch vor wenigen Jahren als Nischenprodukte wahrgenommen wurden. „Investoren sind sich zunehmend der Effektivität von ESG-ETFs bewusst, wenn es darum geht, Kapital in großem Umfang in eine nachhaltigere Wirtschaft umzuschichten. Wir erwarten, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren fortsetzen wird“, so Denoiseux. (mh)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Elnur – stock.adobe.com </i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/3AD0986B-171C-44F0-A534-42587F718388"></div>

 

Neuer Aktienfonds von TimmInvest und Universal-Investment

TimmInvest und Universal-Investment haben einen neuen Europa-Aktienfonds lanciert. Der TimmInvest Europa Plus Fonds soll durch den Einsatz von Derivaten eine deutliche Zusatzrendite im Vergleich zum europäischen Aktienmarkt erzielen.

<p>Die Investment-Boutique TimmInvest und Universal-Investment legen zusammen einen neuen Europa-Aktienfonds auf, der sich auf die Erzielung von Zusatzerträgen durch Derivate konzentriert. Die Strategie des TimmInvest Europa Plus Fonds setzt auf steigende europäische Aktienmärkte und Zusatzerträge durch den aktiven Einsatz von Derivaten. Der in Deutschland registrierte Fonds soll seine Benchmark, den Stoxx Europe 600 (Net Return) Index, deutlich übertreffen.</p><h5>Aktien-ETFs als Basis</h5><p>Der TimmInvest Europa Plus Fonds investiert vorwiegend in voll replizierende Aktien-ETFs mit dem Anlageschwerpunkt Europa. Bei der Auswahl des Indizes werden fundamentale Kriterien wie etwa Gewinnerwartungen und technische Aspekte wie zum Beispiel die relative Stärke berücksichtigt. Die Aktienquote des Fonds wird durch den Einsatz von Derivaten an der europäischen Terminbörse EUREX fortlaufend ebenso nach fundamentalen und technischen Kriterien aktiv gesteuert. Dazu werden Faktoren wie Marktbewertung, Trends, Momentum und bevorstehende marktbewegende Ereignisse analysiert und berücksichtigt. </p><h5>Experte für Derivate und Asset-Management</h5><p>Initiator und Berater des TimmInvest Europa Plus Fonds ist Thomas Timmerman. Während seiner fast 30-jährigen Karriere bei der Commerzbank hat sich der Experte auf Derivate und Asset-Management spezialisiert. Er war beim Aufbau der Commerzbank-Plattform für Zertifikate, Optionsscheine und ETFs maßgeblich beteiligt und mehr als zehn Jahre Verwaltungsratsvorsitzender der Fondsgesellschaft der ComStage ETFs. Die in dieser Zeit gewonnene Expertise und Erfahrung bringt er jetzt in die Selbstständigkeit und den Fonds ein. (mh)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © TRAVELARIUM – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/D7E2C8D6-5583-41FB-BB72-11C9AD4F456A"></div>

 

Netfonds erzielt Rekordwachstum

Die Netfonds Gruppe hat das für Kunden verwaltete Vermögen 2020 deutlich gesteigert. Die administrierten Assets erreichten Ende 2020 nicht nur einen neuen Rekordwert, sondern auch ein Rekordwachstum. Für 2021 erwartet die Gruppe erneut ein starkes Wachstum.

<p>Die Netfonds AG hat zum Jahresende 2020 abermals einen neuen Höchststand der administrierten Assets erreicht. Trotz der enormen Schwankungen an den Märkten legten die Assets im Depotgeschäft im Jahresverlauf um 1,9 Mrd. Euro (+20%) auf insgesamt 12,5 Mrd. Euro zu. Das entspricht einem Plus von 20%. Die Assets under Management (Privatkunden und Fondsmanagement) legten sogar um 30% auf 1,56 Mrd. Euro zu. Die gesamten vorläufigen Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2020 plant die Netfonds Gruppe voraussichtlich in der dritten Februarwoche zu veröffentlichen.</p><h5>Brexit als Treiber für das Haftungsdach</h5><p>Der Bereich Fonds-Advisory ist ebenfalls gewachsen. Mit einem Plus von 0,6 auf gut 4,6 Mrd. Euro, ist sein Volumen um 15% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Erstmals hat Netfonds im Dezember 2020 auch ausländische Asset-Manager als Kunden für den Bereich Regulatorik im Haftungsdach der NFS Netfonds Financial Service GmbH gewonnen. Dabei habe der zum Jahreswechsel erfolgte Brexit eine wichtige Rolle gespielt. Für die nahe Zukunft erwartet NFS Netfonds Financial Service weitere Nachfrage von Asset-Managern aus Nicht-EU-Ländern. Insgesamt administrierte die Netfonds Gruppe zum Jahreswechsel Assets im Volumen von 17,1 Mrd. Euro. Das waren 2,5 Mrd. Euro mehr als ein Jahr zuvor. </p><h5>Auch 2021 auf Wachstumskurs eingestellt </h5><p>Für das Jahr 2021 stehen die Weichen weiter auf Wachstum: Bereits mit dem Jahreswechsel erfolgte das Closing der Transaktion zum Erwerb der GSR Maklerverbund GmbH. Hierdurch wachsen die Assets zum Jahresstart um zusätzliche 200 Mio. Euro. Weiterhin deutliches Wachstum erwartet die Netfonds Gruppe im neuen Jahr insbesondere in den Bereichen der Regulatorik im Haftungsdach, Fonds-Advisory und Fondsmanagement, sowie durch den Start des Belegschafts-Geschäfts im Bereich der Versicherungsplattform. (mh)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Андрей Яланский – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/6EED7DAB-8DBF-4C5E-A015-BBFC1F7DA267"></div>

 

Netfonds erzielt Rekordwachstum

Die Netfonds Gruppe hat das für Kunden verwaltete Vermögen 2020 deutlich gesteigert. Die administrierten Assets erreichten Ende 2020 nicht nur einen neuen Rekordwert, sondern auch ein Rekordwachstum. Für 2021 erwartet die Gruppe erneut ein starkes Wachstum.

<p>Die Netfonds AG hat zum Jahresende 2020 abermals einen neuen Höchststand der administrierten Assets erreicht. Trotz der enormen Schwankungen an den Märkten legten die Assets im Depotgeschäft im Jahresverlauf um 1,9 Mrd. Euro (+20%) auf insgesamt 12,5 Mrd. Euro zu. Das entspricht einem Plus von 20%. Die Assets under Management (Privatkunden und Fondsmanagement) legten sogar um 30% auf 1,56 Mrd. Euro zu. Die gesamten vorläufigen Geschäftszahlen für das Geschäftsjahr 2020 plant die Netfonds Gruppe voraussichtlich in der dritten Februarwoche zu veröffentlichen.</p><h5>Brexit als Treiber für das Haftungsdach</h5><p>Der Bereich Fonds-Advisory ist ebenfalls gewachsen. Mit einem Plus von 0,6 auf gut 4,6 Mrd. Euro, ist sein Volumen um 15% gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Erstmals hat Netfonds im Dezember 2020 auch ausländische Asset-Manager als Kunden für den Bereich Regulatorik im Haftungsdach der NFS Netfonds Financial Service GmbH gewonnen. Dabei habe der zum Jahreswechsel erfolgte Brexit eine wichtige Rolle gespielt. Für die nahe Zukunft erwartet NFS Netfonds Financial Service weitere Nachfrage von Asset-Managern aus Nicht-EU-Ländern. Insgesamt administrierte die Netfonds Gruppe zum Jahreswechsel Assets im Volumen von 17,1 Mrd. Euro. Das waren 2,5 Mrd. Euro mehr als ein Jahr zuvor. </p><h5>Auch 2021 auf Wachstumskurs eingestellt </h5><p>Für das Jahr 2021 stehen die Weichen weiter auf Wachstum: Bereits mit dem Jahreswechsel erfolgte das Closing der Transaktion zum Erwerb der GSR Maklerverbund GmbH. Hierdurch wachsen die Assets zum Jahresstart um zusätzliche 200 Mio. Euro. Weiterhin deutliches Wachstum erwartet die Netfonds Gruppe im neuen Jahr insbesondere in den Bereichen der Regulatorik im Haftungsdach, Fonds-Advisory und Fondsmanagement, sowie durch den Start des Belegschafts-Geschäfts im Bereich der Versicherungsplattform. (mh)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Андрей Яланский – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/37531B7E-29CB-4BD6-8325-FFA534F46FBD"></div>

 

Vermittler rechnen 2021 mit weiteren Dax-Rekorden

Die Aktienmärkte sind gut ins neue Jahr gestartet. Der Dax schaffte erstmals in seiner Geschichte den Sprung über die Marke von 14.000 Punkten. Bei Finanzexperten herrscht Zuversicht, dass der deutsche Leitindex 2021 noch weitere Rekordhochs erreichen wird.

<p>Die aktuellen Ergebnisse der regelmäßig von der European Bank for Financial Services GmbH (ebase) durchgeführten Umfrage unter 166 Finanzprofis belegen einen Optimismus klaren Optimismus. Die Vertriebspartner der B2B-Direktbank gehen bezüglich der Börsenentwicklung 2021 überwiegend von steigenden Kursen aus. Konkret rechnen zwei Drittel der befragten Finanzvermittler damit, dass die Kurse deutscher Aktien im Börsenjahr 2021 steigen oder sogar stark steigen werden. </p><h5>Finanzprofis rechnen mit Ende der Corona-Pandemie</h5><p>„Die Ergebnisse der Umfrage zeigen eindrücklich, dass die Mehrheit der Finanzprofis für 2021 von einem Ende der Corona-Pandemie und einem weiteren Anstieg der Finanzmärkte ausgeht“, erklärt Kai Friedrich, CEO der ebase. Etwa jeder Vierte meint, die Kurse würden unverändert bleiben. Lediglich 10% der Befragten rechnen mit sinkenden Dax-Kursen. „Die Umfrageergebnisse reflektieren auch eine große Zuversicht, dass die eingeleiteten geld- und finanzpolitischen Maßnahmen Wirkung zeigen werden und die von der Corona-Pandemie ausgelösten wirtschaftlichen Probleme im Rahmen gehalten werden können“, resümiert Friedrich. </p><h5> <div class="zoomImage"><a href="http://asscompact.bbg-online.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom_l…; rel="prettyPhoto" title=""><img alt="Vermittler rechnen 2021 mit weiteren Dax-Rekorden " height="133" src="http://asscompact.bbg-online.de/sites/asscompact.de/files/styles/zoom/p…; typeof="Image" width="200" /><img class="zoomIcon" src="/sites/asscompact.de/themes/asscompact/gfx/zoom_icon.png" width="54"></a></div>Anlagealternativen gefragter denn je</h5><p>Die Zinsen für Erspartes oder verzinsliche Anlagen dürften vorerst auf sehr niedrigem Niveau bleiben. Des stellt laut ebase die Berater und Vermittler vor die Herausforderung, für ihre Kunden attraktive Anlagealternativen zu finden, die sowohl dem Wunsch nach Sicherheit als auch nach angemessener Verzinsung entsprechen. (mh)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © PAVEL MURAVEV – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/EA36595D-FD4C-41B7-9321-58E76823BC83"></div>