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24. Juni 2026
Anhaltend hohe Nachfrage nach Micro-Living

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Anhaltend hohe Nachfrage nach Micro-Living

Anhaltend hohe Nachfrage nach Micro-Living

Durchschnittliche Fluktuationsquote von 31%

Zum ersten Mal wurde im aktuellen Marktreport die Fluktuation im Bereich Micro-Living unter die Lupe genommen. Die durchschnittliche Fluktuationsquote beträgt 31%. Besonders geringe Fluktuationen weisen die angespannten Wohnungsmärkte der A-Städte auf mit durchschnittlich 28%. Die höchsten Werte sind in D-Städten und sonstigen Städten mit jeweils rund 45% zu beobachten.

Mieten dürften in kommenden Jahren weiter steigen

Auch für die kommenden Jahre zeigen sich die Marktteilnehmer optimistisch. So rechnen die im Rahmen der Initiative Befragten für den Zeitraum von 2026 bis 2028 mit jährlichen Mietsteigerungen zwischen 2 und 6%.

Die Vermietung gestalte sich weiterhin unterschiedlich anspruchsvoll, wie es von bulwiengesa heißt. Während deutsche und europäische Studierende vergleichsweise leicht zu erreichen seien, stelle die Vermarktung an internationale Zielgruppen außerhalb Europas einen deutlich höheren Aufwand dar. Zudem bleibt die Vermietung hochpreisiger Apartments eine Herausforderung. Zum Erhebungsstichtag 15.04.2026 entfielen 34% der vermieteten Apartments auf Studierende. Die übrigen 66% machten insbesondere Singles, Young Professionals und Berufspendler aus.

Über die Initiative Micro-Living

Die Initiative Micro-Living (IML) wurde 2020 gegründet. Es handelt sich dabei um eine Plattform für Eigentümer, Betreiber und Verwalter von Apartmenthäusern. Gemeinsam verfolgen die Mitgliedsunternehmen das Ziel, Transparenz und Vergleichbarkeit im deutschen Micro-Living-Markt zu verbessern. Der Initiative gehören derzeit die Unternehmen aam2core, berlinovo, Commerz Real, FU.Life, Reos und talyo an. Aktuelle Datenpartner sind i Live, Greystar, Krams Immobilien sowie Union Investment. (tik)

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