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Baufinanzierung in Zeiten der Corona-Pandemie
27. Mai 2020

Baufinanzierung in Zeiten der Corona-Pandemie

Die Corona-Pandemie stellt auch die Baufinanzierung vor besondere Herausforderungen. Einerseits bleiben die Bauzinsen dadurch weiter unter Druck. Andererseits erschweren die Schutzmaßnahmen die Suche nach der Traumimmobilie und eine gute Beratung zur passenden Finanzierung. Mit digitalen Services ist beides aber weiterhin möglich.

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Die Corona-Pandemie stellt auch die Baufinanzierung vor besondere Herausforderungen. Einerseits bleiben die Bauzinsen dadurch weiter unter Druck. Andererseits erschweren die Schutzmaßnahmen die Suche nach der Traumimmobilie und eine gute Beratung zur passenden Finanzierung. Mit digitalen Services ist beides aber weiterhin möglich.

Baufinanzierung in Zeiten der Corona-Pandemie
Beratung über Video oder Telefon

Vorsichtsmaßnahmen und so wenig persönliche Kontakte wie möglich stehen in diesen Zeiten an erster Stelle. Dennoch müssen zukünftige Eigenheimbesitzer nicht auf eine qualifizierte Beratung bei ihrer Suche nach der passenden Finanzierung verzichten. Prinzipiell ist jeder Schritt einer Immobilienfinanzierung ohne persönlichen Kontakt möglich. Eine Beratung über Telefon oder Videochat ist ausreichend. Qualifizierte Experten finden auch über das Telefon die geeignete Finanzierung für jedes Bauvorhaben. Professionelle Vermittler wie Baufi24 bieten schnelle und einfache Lösungen – meist schon innerhalb von 24 Stunden.

Coronavirus beim Hauskauf

Bei Immobilienbesichtigungen oder dem Unterschreiben des Kaufvertrags sollten geeignete Vorsichtsmaßnahmen in Betracht gezogen werden. Nicht alle Aspekte beim Kauf einer Immobilie können wie die Finanzierung von zu Hause aus abgewickelt werden. Ist beispielsweise in kommender Zeit die Besichtigung einer Immobilie geplant, empfiehlt es sich, einige Maßnahmen in Erwägung zu ziehen, um die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung mit Covid-19 gering zu halten:

  • Vermeidung von Gruppenbesichtigungen der Immobilie
  • keine Begrüßungen mit Körperkontakt wie bspw. Händeschütteln
  • Fenster bei der Besichtigung öffnen, um für einen steten Luftaustausch zu sorgen
  • Tragen von Gummihandschuhen, wenn Klinken, Wasserhähne und andere Gegenstände berührt werden

Auch für das Unterschreiben eines Kaufvertrags für eine Immobilie ist die Anwesenheit eines Notars unerlässlich. In diesem Fall wenden Käufer sich an ihren Notar und erläutern mit ihm die Möglichkeiten, die Ansteckungsgefahr bei der Vertragsunterschrift so gering wie möglich zu halten.


Stephan Scharfenorth Stephan Scharfenorth



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