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7. März 2016
Bundesverband Deutscher Investmentberater löst sich auf

Bundesverband Deutscher Investmentberater löst sich auf

Anfang März wurde beschlossen, dass der BVDI (Bundesverband Deutscher Investmentberater e.V.), der seit 22 Jahren besteht, aufgelöst wird. Die Gründungsziele des Vereins seien erreicht worden, so der Verband. Mitglieder könnten ihre Interessen nun über den AfW durchsetzen.

Die Mitgliederversammlung des Bundesverband Deutscher Investmentberater e.V. (BVDI) beschloss am 03.03.2016 die Auflösung des Verbandes. Grund für die Auflösung ist das Erreichen der satzungsgemäßen Ziele durch das seit 2013 geltende Finanzanlagenvermittlerrecht. Der BVDI wurde vor 22 Jahren in Hamburg von unabhängigen Finanzberatern gegründet, um Qualitätsstandards in der Investmentberatung zu etablieren.

Da es beiden Verbänden um eine starke politische Branchenvertretung geht, empfiehlt das Präsidium des BVDI seinen Mitgliedern, zukünftig ihre Interessen über eine Mitgliedschaft im AfW wahrzunehmen. „Wir freuen uns für unsere Mitglieder, dass sich die Geschichte des BVDI nun über den AfW fortsetzt“, sagt Präsident Burkhard Baye. Auch AfW-Vorstand Norman Wirh begrüßte die Entscheidung des BVDI. (sg)