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26. April 2026
Immobilien auf den Balearen weiter hoch im Kurs

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Immobilien auf den Balearen weiter hoch im Kurs

Immobilien auf den Balearen weiter hoch im Kurs

Mallorca mit stabiler Entwicklung

Auf Mallorca als tragende Säule des balearischen Immobilienmarktes ist eine stabile, nachhaltige Entwicklung zu verzeichnen. Die Nachfrage inländischer sowie internationaler Käufer ist solide, während das Angebot begrenzt bleibt. Zu den wichtigsten strukturellen Veränderungen der vergangenen Jahre zählt der Nachfrageanstieg nach Erstwohnsitzen sowie semi-permanenten Wohnorten. Das Urlaubsziel von früher ist inzwischen Lebensmittelpunkt von Investoren. Zu den exklusivsten Immobilienlagen Mallorcas gehört Son Vida nahe der Hauptstadt Palma mit Durchschnittspreisen in Höhe von 11 Mio. Euro für Häuser in Toplagen. Ebenfalls hoch im Kurs steht der Südwesten der Insel rund um Puerto de Andratx und Santa Ponsa (10 Mio. Euro), der Norden der Insel mit Orten wie Pollensa (10 Mio. Euro), der Westen mit Sóller und Valldemossa (7,5 Mio. Euro) sowie die Hauptstadt Palma de Mallorca (5,5 Mio. Euro).

Moderatere Einstiegspreise auf Menorca

Auf Menorca ist eine Mischung aus inländischen und europäischen Käufern zu beobachten. Vor allem bei spanischen, französischen und britischen Käufern ist die Nachfrage groß. In Ciutadella und der umliegenden Region werden in Toplagen Durchschnittspreise von 2,6 Mio. Euro für Häuser erzielt. In der Region um die Hauptstadt Mahón bewegen sich die Preise bei 1,9 Mio. Euro. Im Osten der Insel liegen sie bei 1,6 Mio. Euro und im Zentrum bei 1,25 Mio. Euro. Somit zeichnet sich Menorca nach wie vor durch relativ moderate Einstiegspreise aus.

Hohe internationale Nachfrage auf Ibiza

Die internationale Nachfrage bleibt ein prägendes Merkmal des lokalen Marktes auf Ibiza. Besonders gefragt ist die Insel bei Käufern aus den USA und Nordeuropa. Die hohe Nachfrage trifft auf ein strukturell begrenztes Angebot, was die Exklusivität der Insel und die langfristige Wertstabilität stützt. Im Süden und Norden der Insel sowie in Ibiza-Stadt liegen die Durchschnittspreise für Häuser in Toplagen bei 5,5 Mio. Euro. Es folgen der Osten mit Preisen von 4,2 Mio. Euro und der Westen mit 4 Mio. Euro.

Hohe Nachfrage trifft auf begrenztes Angebot

Was die künftige Entwicklung angeht, verweisen die Autoren des Marktberichts auf die anhaltend hohe und diversifizierte Nachfrage bei naturgemäß limitiertem Angebot. Diese Kombination stütze auch weiterhin die Preise und festige die Position der Balearen als stabilen und langfristig wertbeständigen Markt, so die Experten von Engel & Völkers. „Unabhängig davon, ob Käufer durch Investitionen, den Lebensstil oder eine Kombination aus beidem motiviert sind – die Balearen bleiben einer der attraktivsten Immobilienmärkte in Europa“, fasst Hofer zusammen. „Käufer investieren nicht nur in Immobilien, sondern in eine hohe Lebensqualität – geprägt vom mediterranen Klima, Kultur, Wohlbefinden und auch Sicherheit. Dieses Zusammenspiel bleibt ein zentraler Faktor für die dauerhafte Attraktivität der Balearischen Inseln.“ (tik)

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