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25. Juni 2026
Immobilienpreise steigen erneut, aber langsamer

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Immobilienpreise steigen erneut, aber langsamer

Immobilienpreise steigen erneut, aber langsamer

Im ersten Quartal 2026 haben die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland abermals zugelegt, aber die Dynamik hat etwas nachgelassen. Laut Statistischem Bundesamt ist ein Anstieg um 1,4% im Vergleich zum ersten Quartal 2025 zu verzeichnen. Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise um 0,3%.

Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) hierzulande haben auch im ersten Quartal 2026 angezogen, aber nicht mehr so stark wie zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, haben sich die Preise für Häuser und Wohnungen um durchschnittlich 1,4% im Vergleich zum ersten Quartal 2025 verteuert. Im vierten Quartal 2025 hatte der Anstieg im Vorjahresvergleich noch 2,6% betragen, im dritten Quartal waren es 3,2% Gegenüber dem vierten Quartal 2025 erhöhten sich die Preise im ersten Quartal 2026 um 0,3%.

Mit der aktuellen Veröffentlichung wurde das Ergebnis des vierten Quartals 2025 für den bundesweiten Häuserpreisindex um 0,4 Prozentpunkte nach unten revidiert (vorläufiger Wert: +3,0% zum 4. Quartal 2024, revidierter Wert: +2,6%). Revisionen würden regelmäßig durchgeführt, um nachträgliche Meldungen zu berücksichtigen, wie das Statistische Bundesamt anmerkt.

Regional unterschiedliche Entwicklung

Für Eigentumswohnungen mussten Käufer im ersten Quartal 2026 in dünn besiedelten ländlichen Kreisen 3,6% mehr aufbringen als im ersten Quartal 2025. In kreisfreien Großstädten außerhalb der Top-7-Metropolen haben die Preise im Vorjahresvergleich um 2,9% zugelegt. Die sieben größten Städte Deutschlands (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt am Main, Stuttgart und Düsseldorf) weisen mit einem Plus von 0,3% einen geringeren Preisanstieg auf. In den dicht besiedelten ländlichen Kreisen zeigt sich dagegen ein leichter Preisrückgang um 0,4% gegenüber dem Vorjahresquartal.

Bei Ein- und Zweifamilienhäusern war der Preisanstieg in den Top-7-Metropolen mit +1,4% gegenüber dem Vorjahresquartal am stärksten, gefolgt von den kreisfreien Großstädten mit +1,2%. In den dünn besiedelten ländlichen Kreisen hingegen haben sich die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser im Durchschnitt um 0,8% gegenüber dem ersten Quartal 2025 verringert.

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