„Nullrunden“ in fast der Hälfte der Fälle
Betrachtet man eine Analyse aller bisherigen Indexjahre über alle Anbieter hinweg, zeigt sich jedoch, dass in mehr als 45% aller Fälle eine sogenannte „Nullrunde“ erzielt wurde – das heißt, der Kunde bekam gar keine Gutschrift aus der Indexbeteiligung. In mehr als 40% der Fälle lag die Rendite zwischen 0% und 8%, Indexjahre mit einer Performance oberhalb von 10% gab es laut der Analyse des IVFP nur in ca. 4% der Fälle.
Neue Impulse?
Für das Jahr 2026 sieht das IVFP neue Impulse. „Die gestiegenen Marktzinsen haben dazu geführt, dass viele Versicherungsunternehmen ihre Überschussbeteiligung nach dem Jahr 2025 auch für 2026 erhöhen oder zumindest auf bisherigem Niveau halten“, erklären die Experten. Das verbessere die Renditechancen von Indexpolicen und könne die Produktgattung wieder stärker in den Fokus rücken. (js)
Lesen Sie auch: Das sind die besten Basisrenten-Tarife laut dem IVFP
Seite 1 IVFP: Vermittler ziehen sich vermehrt aus Indexpolicen-Geschäft zurück
Seite 2 „Nullrunden“ in fast der Hälfte der Fälle
- Anmelden, um Kommentare verfassen zu können
