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8. Mai 2026
Automatisierung, KI und Pools: Was die junge Maklerbranche bewegt

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Automatisierung, KI und Pools: Was die junge Maklerbranche bewegt

Automatisierung, KI und Pools: Was die junge Maklerbranche bewegt

Wohin geht’s mit den Maklern? Die Branche ist stark in Bewegung und bei der Jungmakler MasterClass wird klar: Sie verändert sich von Tag zu Tag. Im Fokus dieses Jahr standen Themen wie Automatisierung und KI sowie das Thema Pool- oder Direktanbindung.

In der Maklerbranche gibt es dieses Jahr so einige Fragestellungen, die sich auftun: Wie wird es denn nun mit dem Altersvorsorgedepot? Was ist mit der Konsolidierung im Markt? Wie relevant sind Pools wirklich für den einzelnen Makler? Und auch Prozessautomation und künstliche Intelligenz beschäftigen nach wie vor die Gemüter.

Die Jungmakler MasterClass bringt seit 2023 jedes Jahr junge Makler und Versicherer für spannende Workshops und einen angeregten Austausch zusammen. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Jungmakler Awards der bbg Betriebsberatungs GmbH statt, wird von diversen Förderern des Jungmakler Awards gesponsert und richtet sich exklusiv an vergangene und aktuelle Teilnehmer des Awards. Am 06. Und 07.05.2026 fand sie zum vierten Mal erneut im Hotel FREIgeist in der Göttinger Innenstadt statt.

bbg-Co-Geschäftsführer Tobias Knörrer sowie Andreas Wollermann, Head of Growth & Sales bei der bbg, führten die Besucher durch die Veranstaltung unter der Prämisse: Man müsse auch über die Unternehmensseite sprechen, nicht nur die reine Maklerseite – auch dafür sei die MasterClass da.

KI und Automation im Fokus

Steffen Ritter, langjähriger Begleiter des Jungmakler Awards (er gestaltet den Award seit dessen Beginn im Jahr 2011 mit) gab wie schon in den Jahren zuvor einen Impulsvortrag zum Besten, der sich schwerpunktmäßig mit KI und Prozessoptimierung auseinandersetzte. Und sein Appell war klar: Jeder moderne Makler, jede Maklerbetreuerin, jeder Versicherer müsse sich beim Thema KI jetzt die Frage beantworten, was er oder sie nun damit machen wird. Heute sei man strategisch wie nie zuvor gefragt, wo es mit dem eigenen Unternehmen hingehen soll und der Unternehmer müsse „denken, bis eh weh tut“.

Ritter selbst arbeitet vorwiegend mit Superchat und der Claude AI, die seiner Meinung nach am besten für Prozessautomationen funktioniere, was er auch live demonstrierte anhand eines Prozesses zur Transkription und Dokumentation von Kundengesprächen.

Ein Punkt, der vor allem den Jungmaklern sehr wichtig war, wie in einem weiteren Workshop von Steffen Ritter zum gleichen Thema deutlich wurde: Makler und wir als Gesellschaft tragen eine gewisse Verantwortung und können ebenso dazu einen Beitrag leisten, Menschen an künstliche Intelligenz heranzuführen.

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