Prognose: So stark steigen die Immobilienpreise bis Ende 2020 | AssCompact – News für Assekuranz und Finanzwirtschaft
AssCompact - Facebook AssCompact - LinkedIN AssCompact - Twitter AssCompact - Xing AssCompact - Whats App AssCompact - Whats App

Prognose: So stark steigen die Immobilienpreise bis Ende 2020
21. März 2019

Prognose: So stark steigen die Immobilienpreise bis Ende 2020

Die Wohnungsnot treibt die Immobilienpreise in deutschen Städten immer weiter nach oben. Daran dürfte sich laut einer Immowelt-Studie wenig ändern. Die Experten des Immobilienportals haben analysiert, wie stark die Preise für Wohnimmobilien bis Ende 2020 steigen werden.


Die Wohnungsnot treibt die Immobilienpreise in deutschen Städten immer weiter nach oben. Daran dürfte sich laut einer Immowelt-Studie wenig ändern. Die Experten des Immobilienportals haben analysiert, wie stark die Preise für Wohnimmobilien bis Ende 2020 steigen werden.


Prognose: So stark steigen die Immobilienpreise bis Ende 2020

Auch wenn sich die Preise für Wohnimmobilien zuletzt ein Auszeit genommen haben, rechnen die meisten Experten nicht mit einem nachhaltigen Ende der Preisrallye. Auch eine aktuelle Prognose des Immobilienportals Immowelt prognostiziert weiter steigende Immobilienpreise in Deutschland. Demnach werden sie in den 14 größten deutschen Städten bis Ende 2020 weiter zulegen.

 So stark steigen die Immobilienpreise bis Ende 2020
München festigt Spitzenposition

Die stärkste Steigerung erwartet Immowelt für München. In der ohnehin teuersten Großstadt in Deutschland dürfte der Quadratmeter den Experten zufolge Ende nächsten Jahres schon 8.200 Euro kosten. 2018 lag er bei 7.110 Euro lag. Das bedeutet einen Sprung von 15%. Neben München dürften Hannover und Bremen die höchsten Steigerungen verzeichnen. Auch Frankfurt und Hamburg zu dürften Anstiege im zweistelligen Bereich verzeichnen. In der Mainmetropole dürfte 2020 die Marke von 5.000 Euro fallen.

Weiter großes Potenzial bei Immobilienpreisen in Berlin

Auch für Berlin prognostiziert weiter steil nach oben gehende Immobilienpreise. In der Hauptstadt sei das Potenzial bei den Immobilienpreisen enorm groß. Denn die Kaufpreise sind verglichen mit anderen Metropolen noch vergleichsweise günstig. Aktuell werden 3.870 Euro pro m2 verlangt, bis Ende kommenden Jahres müssen Käufer mit 4.390 Euro rechnen – ein Plus von 13%.

Zinsanstieg würde nur wenig ändern

Für die Prognose wurden die Preise von Eigentumswohnungen bis 2020 vorausberechnet. Berücksichtigt wurde dabei die Entwicklung von Bevölkerung, Verbraucherpreisindex und Baupreisindex sowie ein leicht erhöhter Zinssatz von 1,85% für Wohnbaukredite. Auch wenn die Zinsen leicht steigen, hat das laut Immowelt kaum Auswirkungen auf die Preiserhöhungen. Bei einem Prozentsatz von 2% für Baukredite würden in 10 der 14 untersuchten Städte Kaufimmobilien im zweistelligen Bereich steigen. In München läge das Plus dann immer noch bei 12 statt 15%, in Berlin bei 11 statt 13%. (mh)




Ähnliche News

Die Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin) hat eine Meldung zur ImmoAnlageKonzept GmbH verschickt. Demnach betreibt die fränkische Gesellschaft unerlaubte Einlagengeschäfte. Die ImmoAnlageKonzept GmbH müsse daher die bislang angenommenen Gelder per Überweisung vollständig an die Geldgeber zurückzuzahlen. weiterlesen …
GlobalRecom bezeichnet sich selbst als Tinder für Immobilien-Profis. Das Schweizer PropTech hat im ersten Quartal 2019 erstmals Immobilien im Wert von über 1 Mrd. Euro vermittelt. Zudem wurden Immobilien im Volumen von mehr als 2 Mrd. Euro neu inseriert. weiterlesen …
Die AMADEUS Group hat den Immobilienbestand im ersten Quartal 2019 deutlich ausgebaut. Dafür waren vor allem umfassende Zukäufe in Hessen und Sachsen-Anhalt verantwortlich. Allein in den beiden Bundesländern würden über 1.000 neue Wohnungen ins Portfolio aufgenommen. weiterlesen …


AssCompact Abonnement

Sie wollen das AssComapct Magazin und/oder den AssCompact Newsletter abonnieren? Klicken Sie hier

Sie sind bereits Leser des AssCompact Magazins und möchten Ihre Daten ändern? Klicken Sie hier

Empfohlener Artikel

Die Finanz- und Versicherungsbranche ist bei Nachwuchskräften alles andere als beliebt. Von 14 Branchen landet sie im aktuellen „Young Professionals Barometer“ von Trendence auf dem vorletzten Platz. Welche Versicherer in der Liste der Wunscharbeitgeber ganz vorne liegen, zeigt AssCompact in einer Bildergalerie.