AssCompact suche
Home

0630

Software

blau direkt und MAXPOOL mit neuem Vergleichsrechner

Die Maklerpools MAXPOOL und blau direkt stellen ihren Vertriebspartnern ab sofort die erste Version des neuen comparit-Vergleichsrechners für die Sparten Berufsunfähigkeit und Risikoleben bereit. Auch die netfonds AG will in Kürze die neu entwickelte Vergleichsplattform einführen.

Im Januar wurde der Prototyp des neu entwickelten Vergleichsrechners von comparit vorgestellt, nun haben zwei Maklerpools die erste Version eingeführt: Die Unternehmen blau direkt und MAXPOOL, beide seit der Anfangsphase Investoren von comparit, bieten ihren Vertriebspartnern ab sofort den Vergleichsrechner für die Sparten Berufsunfähigkeit und Risikoleben an.

Auch netfonds bereitet Integration vor

Auch der Hamburger Maklerpool netfonds will Vermittlern den Vergleichsrechner zur Verfügung stellen und arbeitet derzeit an der Integration der comparit-Plattform. „Die Arbeiten laufen auf Hochtouren, und die Fertigstellung der Integration wird voraussichtlich in den kommenden Wochen erfolgen. Im Rahmen dieser Brancheninitiative freuen sich auch alle Investoren über weitere Marktteilnehmer, die sich unserer Idee anschließen“, betont Dietgar Völzke, Vorstand Technology bei der netfonds AG.

Offene Plattform für Versicherungsvergleiche

Etliche Vergleichsplattformen sind inzwischen im Besitz von einzelnen Versicherern, Pools und Finanzvertrieben. Wie die cpit comparit GmbH unterstreicht, hat sich das Unternehmen unter der Leitung von Matthias Brauch dazu entschlossen, für mehr Unabhängigkeit eine offene Plattform für Versicherungsvergleiche und Antragsprozesse zu entwickeln. Die Plattform agiere unabhängig von einzelnen Marktteilnehmern, deren Interessen und Geschäftsmodellen. Die Unabhängigkeit von comparit werde zudem durch die Satzung der Eigentümerstruktur gewährleistet, wie es in der Pressemitteilung weiter heißt. Der Anteil der Investoren an Kapital und Stimmrechten sei auf 49% beschränkt, was sich auch nicht durch die Aufnahme weiterer Investoren ändern werde.

Positive Resonanz

Vor dem offiziellen Start erhielten ausgewählte Mitarbeiter der beiden Pools eine Präsentation der unabhängigen Vergleichsplattform. Wie Matthias Brauch, CEO der cpit comparit GmbH, berichtet, hätten die Reaktionen der Nutzer die Erwartungen deutlich übertroffen. „Wir haben nach den ersten Vorstellungen des Prototyps im Januar schon mit einem positiven Echo gerechnet, aber die Rückmeldungen nach der Vorführung der neuesten cpit-Version Mitte April vor Mitarbeitenden der Fachbereiche bei den Pools haben das nochmal getoppt“, so Brauch.

„Die neueste Technologie und tolle Usability sind sicher wichtige Aspekte. Als Pool und Dienstleister musst du dir aber auch die Frage stellen, wie abhängig du von anderen sein möchtest und welche Risiken damit verbunden sind. Deshalb setzen wir auf comparit“, erklärt Hannes Heilenkötter, COO bei blau direkt.

Plattform wird erweitert

Oliver Drewes, Vorstand der PHÖNIX MAXPOOL, weist in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung von weiteren Investoren innerhalb der Brancheninitiative hin: „Aufgrund der Entwicklung am Vergleichermarkt der letzten Jahre sehen wir uns darin bestätigt, dass die Entscheidung, uns ebenfalls an comparit zu beteiligen, absolut richtig war.“

In den kommenden Monaten soll die Vergleichsplattform um weitere Sparten aus den Bereichen Lebens-, Kranken-, Sach- und Kfz-Versicherungen ausgebaut werden. (tik)

Bild: © greenbutterfly – stock.adobe.com

 

GOING PUBLIC! nutzt KI-Bot für Weiterbildung

Im Schulungsangebot der GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG & Co. KG steht nun ein KI-Bot für die Lernenden bereit. Er kann Fragen beantworten, Sachverhalte erklären und spricht mehr als 80 Sprachen.

Die GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG & Co. KG baut ihr Schulungsangebot für die Vorbereitung auf die IHK-Sachkundeprüfung nach § 34d GewO (Fachleute für Versicherungsvermittlung IHK) aus. Der KI-Bot namens „Buch-Bot“ steht für die Teilnehmenden als zusätzliches interaktives Lernwerkzeug 24/7 bereit. Er beantwortet beispielsweise Fragen zu den Schulungsinhalten. Er kann außerdem Sachverhalte erläutern, beispielsweise in Dialogform oder für verschiedene Altersgruppen. Die Teilnehmenden erhalten auch Tipps für die Formulierung besonders hilfreicher Prompts.

Fremdsprachen inklusive

Laut dem Unternehmen kann der Buch-Bot in über 80 Sprachen antworten und nutzt ausschließlich Schulungsunterlagen von GOING PUBLIC! verknüpft mit der neuesten ChatGPT-4.0-Technologie. Er kommuniziert interaktiv und kann Lerninhalte zudem sowohl in einfacher Sprache erklären als auch in Fremdsprachen antworten.

„Interaktiv und zugänglich“

„Unser Ziel war es, das Lernerlebnis so interaktiv und zugänglich wie möglich zu gestalten. Mit dem Buch-Bot können unsere Teilnehmer nun jederzeit und überall Fragen stellen und sich Inhalte erklären lassen. Dies ist ein entscheidender Vorteil in der Vorbereitung auf ihre Prüfung“, so Frank Rottenbacher, Vorstand der GOING PUBLIC! Akademie für Finanzberatung AG & Co. KG. (lg)

Bild: © Golden Sikorka – stock.adobe.com

 

Innovationskraft: Austausch zwischen Versicherer und Vertriebspartner

Ein Verständnis für die Bedürfnisse der Vertriebspartner im Maklervertrieb ist für Versicherer von großer Bedeutung. Baloise setzt dabei verstärkt auf Digitalisierungspotenziale und eine offene Unternehmenskultur. Wie profitieren Versicherungsmakler und Versicherer gleichermaßen? Und wie unterstützt KI?

Interview mit Sascha Bassir, Vorstand (Vertriebsbereich Leben), und Bernd Einmold, Vorstand (Vertriebsbereich Sach) der Baloise Vertriebsservice AG
Herr Einmold, die Digitalisierung bietet viele Chancen. Wie stärkt sie den Maklervertrieb von Baloise und wie profitiert der Versicherungsmakler davon?

Bernd Einmold Wir nutzen Digitalisierungspotenziale, um die persönliche Beratung zu stärken. Ein konkretes Beispiel ist unsere Videoberatung im Firmenkundengeschäft. Dabei unterstützen unsere Expertinnen und Experten unkom­pliziert vom Angebot bis zum Abschluss. Wir legen großen Wert auf Weiterbildung und bieten Vertriebspartnern einen umfangreichen Webinarkatalog auf baloise.de an. Neben Produktvorstellungen veranstalten wir unsere Mehrwertwebinare mit Vertriebs­impulsen und spannenden Marktthemen. Eine weitere Erfolgsstory unserer Digitalisierung, die wir weiter ausbauen werden, ist BiPRO.

Herr Bassir, welche Rolle spielen denn die Datenanalyse und Kundeninformationen bei der Optimierung des Versicherungsvertriebs?

Sascha Bassir Bessere Daten­verfügbarkeit bedeutet eine effizientere Vertriebssteuerung. Für unsere Maklerbetreuer heißt das, rascheren und präziseren Zugriff auf alle Vorgänge zu haben. Sie können ihren Maklern schneller die benötigten Informationen geben und gewinnen selbst mehr Zeit für die persönliche Betreuung. Für Makler heißt das mehr Support in allen operativen Prozessen sowie in der Verkaufsförderung.

Welche Beispiele können Sie nennen, wie künstliche Intelligenz (KI) konkret im Vertrieb von Versicherungsprodukten eingesetzt wird?

BE Künstliche Intelligenz bietet uns viele Chancen, produktiver zu arbeiten und unseren Mehrwert für Vermittler zu erhöhen. Wir generieren Ideen sowie textliche Inhalte mit KI und erstellen Präsentationen für Webinare. Auch in der Vertriebsunterstützung nutzen wir KI, z. B. für die Formulierung von Antworten auf Vermittleranfragen.

Kritiker behaupten, der Einsatz von KI im Vertrieb führe zu einer Entpersonalisierung der Beziehung zu Vertriebspartnern. Wie stellen Sie sicher, dass die menschliche Komponente im Kontakt mit Versicherungsmaklern erhalten bleibt?

SB Unsere Beziehung zu den Vertriebspartnern wird damit nicht negativ beeinflusst. Im Gegenteil! Dadurch, dass viele operative Vorgänge KI-gestützt erledigt werden können, entstehen für den betreuenden Außendienst zeitliche Freiräume, die dafür genutzt werden, den persönlichen Austausch zu intensivieren und damit das Geschäft gemeinsam zu beflügeln. Wir nutzen das Beste aus beiden Welten und bieten mit einer hybriden Vertriebsunterstützung echte Mehrwerte.

Abgesehen davon, was ist im Kerngeschäft der Baloise zu erwarten? Welche Produkte und Zielgruppen stellen Sie in den Fokus?

BE In den Komposit-Sparten liegt unser Fokus im Privatbereich aktuell auf Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung sowie Kfz. Letztes Jahr haben wir die neue Baloise Privathaftpflicht lanciert, dieses Frühjahr folgen unsere neuen Hausrat- und Unfallprodukte. Kfz überprüfen wir jedes Jahr, sodass wir mit einem optimalen Angebot aufwarten können. Im Gewerbebereich konzentrieren wir uns vor allem auf die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Seit Anfang 2024 gibt es unsere neue Betriebshaftpflichtversicherung, die am Markt sehr gut aufgenommen wurde. Und seit April macht unsere neue Cyberversicherung Kunden den Abschluss noch leichter. Wir spielen nicht überall mit, aber dort, wo wir mitspielen, punkten unsere Produkte mit Top-Leistung. Das bestätigen verschiedene Auszeichnungen, z. B. die Deutschen Versicherungs-Awards im Bereich Cyber und Unfall. 

SB In der Leben-Sparte steht aktuell die private Altersvorsorge stark im Fokus. Dabei ist es für Makler sehr wichtig, dass die Kosten für ihre Kunden niedrig sind. Gleichzeitig ist eine hohe Ablaufleistung in Verbindung mit einem hohen Rentengarantiefaktor unabdingbar. Darüber hinaus wird eine umfangreiche Fondsauswahlmöglichkeit sowie die größtmögliche Flexibilität in der Ansparphase sowie in der Rentenphase gefordert. Dies alles bietet die Baloise Best Invest. Es gibt bei der Altersvorsorge keine explizite Kundenzielgruppe. Angesprochen werden alle, die privat vorsorgen wollen. Durch die Flexibilität ist eine individuelle Ausrichtung möglich.

Inwiefern fließen dabei Nachhaltigkeitsaspekte in die Entwicklung neuer Versicherungsprodukte ein?

SB Nachhaltigkeit ist dabei ein integrativer Teil. Selbstverständlich bieten wir eine Reihe nachhaltiger Fonds in der Lebensversicherung an und unsere Komposit-Produkte beinhalten unterschiedliche nachhaltige Bausteine. Für uns ist es aber nicht nur ein Produktthema, sondern relevant für Baloise als Ganzes. Die Fortschritte unserer Nachhaltigkeitsziele werden regelmäßig kontrolliert, um die Erreichung sicherzustellen und uns sogar noch weiter verbessern zu können.

Wie gelingt es Baloise dabei, die zukünftigen Bedürfnisse der Vertriebspartner zu antizipieren und darauf einzugehen?

BE Wir beobachten den Markt genau und führen Entwicklungen gedanklich weiter. Zudem sind wir mit unseren Vertriebspartnern permanent im Austausch und wissen, was sie bewegt und wie sie die Zukunft bestimmter Themen einschätzen. Unsere Teilnahme an Branchenstudien – wie zum Beispiel KUBUS – und punktuelle Touchpoint-Befragungen sind wesentlicher Teil unserer Customer-Experience-Maßnahmen.

Arbeitsweisen und Werte spielen dabei eine wichtige Rolle. Wie prägt die Unternehmenskultur Arbeit und Erfolg im Maklervertrieb?

SB Unsere Unternehmenskultur ist von Offenheit und agilem Arbeiten geprägt. Das bedeutet für unsere Maklerbetreuer, dass sie mit hoher Eigenverantwortung ihre Vertriebspartner auf deren individuelle Bedarfe angepasst servicieren.

BE Wir haben bei Baloise sogar einen eigenen Code, der unsere Werte und erwünschte Verhaltensweisen in neun Punkten zusammenfasst. Erstellt und geschärft wurde dieser auch mit Vertriebspartnern.

Wie fördern Sie eine Vertriebskultur, die Innovation und Vertriebspartner­orientierung in den Vordergrund stellt?

BE Wir arbeiten in der Produktentwicklung in crossfunktionalen Teams agil zusammen. Der Maklervertrieb wird frühzeitig in die Entwicklung der Produktideen eingebunden und es findet ein laufender marktorientierter Austausch statt.

SB Auch in der Lebensversicherung führt Austausch zu einer hohen Innovationskraft und Umsetzungsstärke, die unseren Vertriebspartnern zugutekommt. Unsere Maklerbetreuer verbinden Makler und Fachbereiche, wenn es um Anregungen bzw. Anforderungen aus der Maklerschaft geht. Sie begleiten alle Entwicklungen aktiv mit.

Inwiefern berücksichtigen Sie bei der Entwicklung digitaler Vertriebswege die Gefahr der digitalen Spaltung und den Produktzugang für weniger technikaffine Kunden/Vertriebspartner?

SB Dem begegnen wir mit entsprechender Umsicht. Wir führen neue Technologien nicht als Selbstzweck ein, nur weil wir es können. Wir möchten unseren Kunden, unseren Partnern und uns Prozesse erleichtern oder kostengünstiger arbeiten. Um Zugang zu unseren Produkten zu haben, müssen Makler keine Technikfreaks sein. Es reicht vollkommen aus, mit den aktuell üblichen Anwendungen vertraut zu sein und zu bleiben.

BE Genau. Und dafür setzen wir auf Convenience: Je intuitiver die geschaffenen Systeme sind, desto mehr Akzeptanz erreichen wir in unseren Zielgruppen. Wir stehen aber auch weiterhin persönlich zur Verfügung, insbesondere mit unseren zentralen Einheiten im Kunden­management und in der Vertriebs­unterstützung.

Dieses Interview lesen Sie auch in AssCompact 05/2024 und in unserem ePaper.

Bild: © Sascha Bassir und Bernd Einmold, Baloise

 
Ein Interview mit
Sascha Bassir
Bernd Einmold

Frisches Kapital für Finanzplattform Vinlivt

Das Start-up Vinlivt, eine Finanzplattform inklusive Financial-Home-App, hat im Rahmen einer Finanzierungsrunde knapp 1 Mio. Euro eingesammelt. Mit den Mitteln will das Münchener Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen.

Das 2022 von Dariusz Borowski und Uwe Lätsch gegründete Münchener Start-up Vinlivt freut sich über eine Finanzspritze. Die Finanz- und Versicherungsplattform hat bei einer Finanzierungsrunde (Pre-Seed Extension) zusätzliche Mittel in Höhe von knapp 1 Mio. Euro erhalten. Personen wie Tim Bütecke (Exporo, winvesta, HFH), Torsten Oletzky (Professor an der TH Köln, Mitgründer des InsurLab Germany und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der ERGO Versicherungsgruppe), Oliver Herrmann (redos & Redevco Capital Partners) und Daniel Feyler (eprimus & Insurtech Voice), sowie weitere Angels aus der Finanz- und Versicherungsbranche haben sich dem Investorenkreis angeschlossen. Laut Vinlivt zeige auch die Erneuerung der Unterstützung durch den Branchenexperten Herbert Nißel von der COVAGO Group das Vertrauen der Investoren in die Ziele des Start-ups.

Wachstum der Finanzberatungsplattform vorantreiben

Mit dem frischen Kapital an Bord soll die Finanzberatungsplattform weiter wachsen. Die Mittel sollen gezielt für den Ausbau des Vertriebs- und Entwicklerteams eingesetzt werden, um die Plattform für Finanzberater weiter zu skalieren und die steigende Nachfrage nach der Softwarelösung zu bedienen.

Vinlivt bietet eine Finanz-App für die digitale Kundenverwaltung. Mit dem Tool können Versicherungsvermittler und Finanzberater ihre Kunden- und Vertragsbestände effizient und volldigital verwalten und automatisiert Neukunden gewinnen. Die Software ermöglicht Beratern und ihren Kunden eine nahtlose Kommunikation per native App. Unternehmensangaben zufolge hat die App über 45.000 Nutzer. (tik)

Bild: © asad – stock.adobe.com

 

vfm unterstützt Makler mit KI-Assistenten

Die vfm-Gruppe stellt ihren angeschlossenen Maklern ab sofort einen virtuellen Experten zur Verfügung: Der vfm-Copilot bearbeitet maklerspezifische Anfragen rund um die Uhr an sieben Tagen pro Woche. Das Tool hat Zugriff auf das gesamte Spektrum des vfm-Portals.

Die vfm-Gruppe hat eine digitale Neuerung vorgestellt, die ab sofort für alle angeschlossenen Makler bereit steht: Beim vfm-Copiloten handelt es sich um einen virtuellen Experten, der maklerspezifische Anfragen an 24 Stunden an sieben Tagen pro Woche bearbeitet. Mittels künstlicher Intelligenz (KI) hat der vfm-Copilot Zugriff auf das gesamte Spektrum des vfm-Portals.

Das Tool greift auf die verbundeigene Wissensdatenbank zu und verfügt über Informationen zu allen maklerrelevanten Themenbereichen – von den Bedingungen der vfm-eigenen Deckungskonzepte über besondere Versicherungsprodukte bis hin zu Vertriebsideen oder der eigenen Büroorganisation. Der KI-Assistent liefert verständliche und fundierte Antworten, die genau auf das jeweilige Makleranliegen abgestimmt sind.

Zeitersparnis für Makler, schnellere Kundenberatung

Mit Nutzung des Tools können Makler Zeit sparen. Freie Kapazitäten lassen sich wiederum in den Vertrieb und die Kundenberatung investieren lässt – eine enorme Zeitersparnis und mehr Zeit für den Vertrieb. „Der vfm-Copilot ist wie ein hochqualifizierter Kollege, der rund um die Uhr erreichbar ist“, betont Klaus Liebig, Geschäftsführer der vfm-Gruppe. „Unsere Makler müssen nicht länger umfangreiche Produktinformationen durchforsten; sie erhalten stattdessen direkte Antworten auf ihre Fragen mit Angabe der jeweiligen Quellen im vfm-Portal. Dies ermöglicht eine schnellere Kundenberatung, die unsere Makler von ihren Wettbewerbern abhebt“, so Liebig weiter. (tik)

Bild: © ipopba – stock.adobe.com

 

BCA bietet neue Service-Tools

Die BCA baut ihre Maklerserviceplattform DIVA aus und hat zwei neue Features für Vermittler: „Kundenselektion“ und „Kampagnentool“. Mit den beiden Service-Tools können Makler nun zielgerichtet Marketingkampagnen oder Kundengruppenansprachen erstellen und durchführen.

Die Maklerserviceplattform DIVA der BCA AG ermöglicht in Verbindung mit der Endkunden-App „Ihr FinanzCockpit“ eine effiziente Kundenberatung und -betreuung mit synchronisiertem Datenbestand. Der Oberurseler Maklerpool bietet Vermittlern nun zwei neue Features: ein detailliertes Kundenselektionstool sowie ein vertriebsorientiertes Kampagnentool.

Neues Feature „Kundenselektion“

Mit dem ersten Modul „Kundenselektion“ können Makler den Kundenbestand in der DIVA-Datenbank nach zahlreichen Kriterien, von demografischen bis hin zu vertragsbezogenen Merkmalen, filtern und auswerten. Dieser Prozess kann über Kundendaten-, Versicherungsvertrags- oder Investmentfilter erfolgen. Somit ist eine genaue Analyse möglich und die Entwicklung des Kundenbestands lässt sich verfolgen. Als Ergebnis haben Vermittler die Möglichkeit, relevante Kundengruppen zu identifizieren und gezielt anzusprechen.

Vollautomatisiertes Kampagnentool

Um eine geplante Vertriebsaktion zu optimieren, können die Maßnahmen der „Kundenselektion“ mit dem ebenfalls neu entwickelten Modul „Kampagnentool“ kombiniert werden. Mit dem zweiten neuen Servicetool können Makler die gewünschten Kampagnenideen nach eigenen Vorstellungen in Wort und Bild erstellen oder Mustervorlagen nutzen, die sich individuell anpassen lassen. Passende Dateianhänge wie Informations- oder Produktunterlagen können bei beiden Varianten zusätzlich hinzugefügt werden.

Tool unterstützt bei Kundenbindung

Mit dem Servicebaustein haben Vermittler außerdem die Möglichkeit, zur Kundenbindung allgemeine Informationsschreiben oder Grußbotschaften zu besonderen Anlässen zu erstellen und in personalisierter Form automatisiert zu versenden. Der Anstoß für die Kampagne erfolgt direkt aus der Kundenselektionsanwendung. (tik)

Bild: © Ян Заболотний – stock.adobe.com

 

„KI sollte angesehen werden als neuer Mitarbeiter“

KI hat auch bei vielen Maklerhäusern bereits Einzug gehalten und kommt in unterschiedlichen Bereichen zur Anwendung. Im Rahmen der KI-Serie fragt AssCompact bei Vermittlern nach, wo sie KI bereits einsetzen und was sie Kollegen empfehlen.

Interview mit Franziska Zepf, Inhaberin von Premius Finanz- und Versicherungsmakler
Frau Zepf, mit ChatGPT wurde ein regelrechter Hype um das Thema künstliche Intelligenz entfacht. Wie steht es um die Thematik aktuell bei Ihren Maklerkolleginnen und -kollegen? Sie sind ja sehr gut vernetzt.

Nachdem ich bereits auf zwei Kongressen zu dem Thema sprechen durfte, habe ich den Eindruck, dass KI viele Menschen bewegt. Ich bin nur der Meinung, dass wir in der Finanz- und Versicherungsbranche immer etwas später reagieren als andere Branchen. Deshalb möchte ich jeden ermutigen, sich damit zu beschäftigen.

Ich möchte an der Stelle noch betonen, dass ich keine Expertin für KI bin. Sondern einfach eine Unternehmerin, die Spaß daran hat, ihre Firmen voranzubringen und sinnvoll sowie gewinnbringend wachsen zu lassen.

Etliche Makler setzen KI bereits ein, andere tasten sich langsam heran. Wie ist es in Ihrem Maklerunternehmen?

Wir setzen KI-Tools schon seit Jahren erfolgreich ein. Ich bin mir aber sicher, dass wir das gesamte Potenzial noch lange nicht ausschöpfen.

In welchen Bereichen kommen bei Ihnen denn künstliche Intelligenz und speziell ChatGPT zum Einsatz?

KI kommt bei uns an den Stellen zum Einsatz, an denen emotionale Intelligenz, meine tiefe Expertise sowie Erfahrungen nicht nötig sind. ChatGPT nutzen wir beispielsweise, um Workshop-Materialien auszuarbeiten, unsere Social-Media-Aktivitäten zu unterstützen oder für klassische Bürotätigkeiten.

Worin sehen Sie die größten Vorteile für sich bzw. Ihr Unternehmen?

Der größte Vorteil liegt für mich darin, dass meine Mitarbeiter und ich mehr Zeit und den klaren Fokus für strategisches Arbeiten und unsere Kunden haben. Niemand hat etwas davon, wenn wir Stunden mit Aufgaben verbringen, die ein Programm schneller erledigen kann.

Wo würden Sie den Einsatz als gewinnbringend fürs Unternehmen also anderen Kollegen empfehlen?

Genau an den Stellen, an denen uns die KI zuarbeiten kann. Für mich ist KI eine absolute Chance zur Unterstützung. Ich würde keine Mitarbeiter ersetzen, nur weil es ChatGPT gibt. Aber ich kann den Mitarbeitern den Umgang damit beibringen (lassen), um ihre Expertise und ihre Stärken gewinnbringend einzusetzen.

KI sollte angesehen werden als ein neuer Mitarbeiter. Den würden wir auch zunächst einmal einlernen, bevor wir ihm Kunden zuweisen oder wichtige Aufgaben übertragen. Ich würde allen Maklerkolleginnen und -kollegen empfehlen, sich auch und wirklich mit dem Thema zu beschäftigen, bevor wir unseren KI-Mitarbeiter auf die Kunden loslassen. Sonst könnte das Ergebnis etwas plump oder unbeholfen werden.

Und wovon raten Sie ab?

Ich warne absolut davor, das Thema zu unterschätzen und sich nicht damit zu beschäftigen. Der Zug der KI rollt bereits, aber im aktuellen Stadium sind wir alle noch in der Lage, aufzuspringen und es als Chance anzusehen – und nicht als Gefahr.

Ich persönlich rate davon ab, künstliche Intelligenz an Stellen einzusetzen, an denen soziale Skills oder Menschlichkeit gefragt sind: ein zu 100% von KI erstellter Social-Media-Beitrag, ein zu 100% geskripteter Anzeigentext, ein zu 100% von ChatGPT erstellter Newsletter. Gerade in einem Business oder auf einer Plattform, die von Menschlichkeit lebt, empfehle ich absolut, einen menschlichen „Touch“ mit einfließen zu lassen.

KI muss trainiert werden, um uns wirklich zu unterstützen. Oder wir verwenden die Tools, um uns zuarbeiten zu lassen, und verfeinern das Ergebnis mit unserer eigenen Note.

Können Sie sich vorstellen, dass eine KI in Zukunft Ihren Job übernimmt? Und in welchen Bereichen würden Sie es denn begrüßen, dass eine intelligente Technologie künftig mehr übernehmen könnte?

Nein, meinen Job als Unternehmerin wird KI nicht übernehmen. Ich habe auch absolut keine Angst davor, dass KI uns die Jobs wegnehmen wird. Ganz im Gegenteil, wir haben schon heute nicht genug Mitarbeiter für alle Stellen, die wir gerne besetzen würden. Künstliche Intelligenz wird meinen Job in Zukunft anders gestalten. Wir werden immer noch „unnötige“ Tätigkeiten, von denen wir in Sachen Bürokratie in den letzten Jahren zur Genüge erhalten haben, delegieren können. Wir werden unsere Mitarbeiter und auch uns selbst wieder die Tätigkeiten ausüben lassen, in denen unsere Stärken und unsere Leidenschaft liegen.

Ehrlich gesagt glaube ich und sehe es auch bei meinem Partner, der unter anderem Coach zum Thema KI ist, dass es so unglaublich viele KI-Tools gibt, von denen wir einfach noch nichts wissen, weil wir bisher nur die Spitze des Eisbergs kennen. Daher meine ich, dass wir in so gut wie jedem Bereich, in dem wir es wünschen, bereits KI einsetzen können oder sie in den kommenden Jahren entwickelt wird. Wir wissen nur noch nichts davon.

Mein neuestes Projekt, auf das ich mehr sehr freue: Wir lassen einen Bot entwickeln, der unsere Anfragen beantwortet. Hört sich erst einmal unspektakulär an, oder? Das Besondere daran ist: Der Bot wird so trainiert und geschult, dass er antworten wird, was ich persönlich antworten würde.

Nachgefragt bei ChatGPT
Ist KI der neue Mitarbeiter in Firmen bzw. der neue Kollege?

ChatGPT:

„Künstliche Intelligenz (KI) ist zweifellos ein revolutionäres Werkzeug in der modernen Geschäftswelt. Doch ist sie auch der neue Mitarbeiter oder Kollege? KI kann als beides betrachtet werden. Als Mitarbeiter bringt sie einzigartige Fähigkeiten mit sich, um komplexe Analysen durchzuführen, Muster zu erkennen und repetitive Aufgaben zu automatisieren. Sie unterstützt die Effizienz und Produktivität des Unternehmens. Gleichzeitig agiert KI als Kollege, der menschliche Mitarbeiter entlastet, indem sie Zeit für strategischere Aufgaben freigibt.

Doch trotz ihrer Potenziale darf nicht vergessen werden, dass KI nicht die menschliche Interaktion, Kreativität und emotionale Intelligenz ersetzen kann. In einer erfolgreichen Organisation arbeiten menschliche Mitarbeiter und KI daher Hand in Hand, um die Leistungsfähigkeit zu steigern und innovative Lösungen zu entwickeln.“

Würdest du gerne bei einem Versicherungsvermittler arbeiten?

ChatGPT:

„Als KI-Modell habe ich keine persönlichen Vorlieben oder Ambitionen, daher kann ich nicht ,gerne‘ etwas tun oder nicht. Meine Funktion besteht darin, Informationen bereitzustellen und Fragen zu beantworten, unabhängig von persönlichen Präferenzen.“

Diesen Beitrag lesen Sie auch in AssCompact 04/2024 und in unserem ePaper.

Bild: © Franziska Zepf, Premius Finanz- und Versicherungsmakler

 
Interview mit
Franziska Zepf

Datenbasierte Versicherung: R+V und Siemens kooperieren

Die R+V und Siemens haben eine Zusammenarbeit im Bereich Versicherungen auf Datenbasis für die Industrie gestartet. Die Potenziale von Industriedaten werden zunächst anhand der Maschinenbruchversicherung erprobt. Hierzu gibt es bereits ein erstes Pilotprojekt.

Die R+V und Siemens arbeiten gemeinsam an datenbasierten Versicherungen für die Industrie. „Wir sehen, dass moderne Technologien wie Maschinendaten, IoT, künstliche Intelligenz, ChatGPT und viele mehr die Versicherungswelt rasant verändern“, erklärt Mathias Spitz, Leiter der Kunden- und Filialdirektion Makler Industrie bei der R+V Versicherung. „Wir erproben den Einsatz und Nutzen dieser Technologien an konkreten Produkten und Prozessen. Die Partnerschaft mit Siemens wird uns dabei helfen, so Spitz weiter.“ „Die R+V hat viel Erfahrung im Industrie-Umfeld und ist daher für uns der ideale Partner, um neue Services für unsere Kundinnen und Kunden zu entwickeln, die dazu beitragen, Schäden zu verhindern, bevor sie entstehen“, kommentiert Timo Mühlhausen, Head of Data Driven X a Siemens AG corporate startup, die Zusammenarbeit.

IoT-Maschinenbruchversicherung als erstes Produkt

Wie die Unternehmen weiter mitteilen, werden die Potenziale von Industriedaten zunächst anhand einer IoT-Maschinenbruchversicherung. IoT steht für Internet of Things, also die vernetzte Industrie. Die in der Fertigung entstehenden Daten sollen unter anderem eine positive Auswirkung auf den Versicherungsbeitrag haben: Betreiber zahlen einen variablen Anteil des Beitrags nur für den Zeitraum, in dem die Produktion auch läuft. Ermöglicht wird dies durch die Anbindung an die Siemens Data Driven X (DDX)-Plattform. Hierfür muss die Maschine mit der Siemens Industrial Edge Box ausgerüstet sein, die sich in das Steuerungskonzept von Fertigungsanlagen integrieren lässt. Die auf der Box installierte Edge-App kann Daten wie Betriebsstunden, Unterbrechungen im Produktionszyklus oder Temperaturschwankungen auslesen und dabei unterstützen, frühzeitig Risiken zu erkennen.

Über die Siemens DDX-Plattform ist es bereits möglich, ein Angebot für die IoT-Maschinenbruchversicherung der R+V einzuholen. Die Schadenberichte können digital an die R+V übermittelt werden. Dies soll die Schadenregulierung deutlich schneller erfolgen lassen. Wie die beiden Unternehmen weiter mitteilen, sollen die Funktionalitäten des Pilotprodukts in den kommenden Monaten nach und nach weiter ausgebaut werden. (tik)

Bild: © Sashkin – stock.adobe.com

 

blau direkt integriert Beratungssoftware „bridge“

Der Technologiepool blau direkt bindet die Beratungssoftware „bridge“ in seine Systemwelt ein. Mithilfe der interaktiven Funktionen der Software können Kunden und Makler gleichermaßen aktiv den Beratungsprozess gestalten.

Die persönliche Beratung wird immer mehr digital, interaktiv und remote. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, integriert blau direkt mit „bridge“, einen der führenden Anbieter für Online-Beratung, in seine Systemwelt. Mit der direkten Einbindung der interaktiven Beratungssoftware optimiert der Technologiepool seine Beratungs- und Verkaufsprozesse. Kunden und Berater können gleichermaßen mithilfe der interaktiven Funktionen von „bridge“ aktiv den Beratungsprozess gestalten. Durch die digitale und ortsunabhängige Kommunikation am Bildschirm haben Kunden die Möglichkeit, unter anderem selbst Eingaben vorzunehmen oder Berechnungen durchzuführen. Die Interaktion zwischen Vermittler und Kunden wird zusätzlich durch die anpassbaren Verkaufsgeschichten in Form von interaktiven Folien unterstützt, die auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. So erfassen, beschriften und markieren Makler und Kunden gemeinsam innerhalb der Videoberatung.

Rechtskonforme Dokumentation

Dank der messbaren Daten- und Erfolgsanalysen können Makler ihre Beratungsgespräche genau verfolgen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. Die Beratungssoftware bietet eine digitale Unterschriftsfunktion. Eine Beratungsdokumentation mit zahlreichen Funktionen erleichtert die Kundenverwaltung. Zudem ermöglicht „bridge” durch automatisch generierte Gutachten eine rechtskonforme Dokumentation.

Automatische Übertragung

Wie der Pool weiter mitteilt, besteht die Innovation der Integration von „bridge“ aber vor allem in der nahtlosen Verbindung und dem einfachen Datenfluss innerhalb der zwei Systeme. Kundeninformationen werden direkt und automatisch in „bridge“ übertragen.

Dr. Christian Bohner, COO der Bridge ITS GmbH, kommentiert die Integration wie folgt: „Damit machen wir Vermittlern eine große Freude, weil sie fortan sowohl Features der blau-direkt-Welt als auch der bridge-Welt ganz leicht zusammen einsetzen können. Es ist die Verbindung von wichtigen Werkzeugen des beruflichen Alltags mit den einzigartigen Möglichkeiten der Interaktion zwischen Berater und Kunde im digitalen Gespräch.“

„Mit blau direkt und Bridge verbinden zwei innovationsgetriebene Plattformanbieter ihre Softwarewelten miteinander. Dank des gemeinsamen Spirits, moderne technische Strecken nicht nur gemeinsam zu nutzen, sondern auch in der Zukunft weiter auszubauen, sind wir überzeugt davon, unseren Partnern den größten Impact für moderne Online-Beratungen anbieten zu können“, erklärt Marvin Kowalski, Head of Support bei blau direkt. (tik)

Bild: © alphaspirit – stock.adobe.com

 

R+V bietet neuen Rentenlückenrechner

Die R+V Versicherung hat ein neues Tool gestartet, das die voraussichtliche finanzielle Lücke beim Renteneintritt ermittelt. Der Rentenlückenrechner gibt zugleich einen Überblick der verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten und wie sich diese finanziell auswirken.

Die R+V Versicherung bietet einen neuen Rentenlückenrechner. Das Tool steht allen Interessierten unter rentenlueckenrechner.ruv.de kostenlos zur Verfügung. Nutzer müssen keine Kunden der R+V sein. Anhand von Rechenbeispielen zeigt das Tool, wie groß die jeweilige Rentenlücke ausfällt und wie stark sie sich verkleinern lässt. Somit erhalten Nutzer eine erste Einschätzung über die Höhe ihres Vorsorgebedarfs. Zugleich gibt das Tool einen Überblick über die verschiedenen Vorsorgemöglichkeiten und welche finanzielle Auswirkungen sie haben.

Fünf persönliche Angaben erforderlich

Um eine erste Prognose der Versorgungslücke zu erhalten, sind fünf grundlegende Informationen erforderlich: Neben dem Alter und dem Bruttoeinkommen wird der Familienstand sowie das Renteneintrittsalter abgefragt. Zudem müssen Nutzer Auskunft geben, wie viele Kinder unter 25 Jahren sie haben.

Weitergehende Beratung möglich

Um die jeweilige Rentenlücke konkret zu ermitteln, besteht auf Wunsch die Möglichkeit, sich von einem R+V-Experten beraten zu lassen.

„Ein wesentliches Ziel unseres Rechners ist es, den Menschen einen ersten Anstoß zu liefern, damit sie sich mit ihrer Altersvorsorge befassen. Private Vorsorge ist wichtig, denn die gesetzliche Rente allein wird für den gewohnten Lebensstandard im Ruhestand nicht ausreichen“, betont Claudia Andersch, Vorstandsvorsitzende der R+V Lebensversicherung AG. erung ihrer Rentenlücke.“ (tik)

Bild: © Fokussiert – stock.adobe.com