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SMART INSUR integriert künstliche Intelligenz in neuen Dokumentenservice
11. Oktober 2019

SMART INSUR integriert künstliche Intelligenz in neuen Dokumentenservice

Die Smart InsurTech AG präsentiert ein neues Tool zur Bearbeitung von Geschäftsvorfällen. Der „GeVo-Service“ umfasst die automatisierte Dokumentenverarbeitung aus verschiedenen Quellen sowie das Bereitstellen von Zuordnungsinformationen. Im neuen Dokumentenservice kommt auch künstliche Intelligenz zum Einsatz.


Die Smart InsurTech AG präsentiert ein neues Tool zur Bearbeitung von Geschäftsvorfällen. Der „GeVo-Service“ umfasst die automatisierte Dokumentenverarbeitung aus verschiedenen Quellen sowie das Bereitstellen von Zuordnungsinformationen. Im neuen Dokumentenservice kommt auch künstliche Intelligenz zum Einsatz.


SMART INSUR integriert künstliche Intelligenz in neuen Dokumentenservice

Mit dem sogenannten GeVo-Service stellt die Smart InsurTech AG ein neues Tool zur effizienten Bearbeitung von Geschäftsvorfällen vor. Es umfasst das automatisierte Verarbeiten von Dokumenten aus unterschiedlichen Quellen sowie das Bereitstellen wichtiger Zuordnungsinformationen. „Ein Versicherungsvertrag verändert sich im Laufe seines Lebenszyklus und erfordert dadurch – wie beispielsweise bei der Beitragsrechnung – teils wiederkehrende administrative Tätigkeiten beim Versicherer, dem betreuenden Makler sowie dem Versicherungsnehmer“, erklärt Marcus Rex, Vorstand der Smart InsurTech AG, die die Versicherungsplattform SMART INSUR betreibt. „Relevante Informationen müssen vollständig, korrekt und unverzüglich den beteiligten Akteuren zur Verfügung stehen, um eine schnelle Bearbeitung zu gewährleisten.“ Im neuen Dokumentenservice kommt auch künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz, um die manuelle Tätigkeit des Backoffice zu verringern.

GeVo-Service nimmt Daten der Versicherer aus drei Quellen entgegen

Der neue GeVo-Service nimmt die qualitativ heterogenen Daten bzw. Dokumentenlieferungen der Versicherer möglichst automatisiert entgegen und bereitet sie auf. Die Daten werden konkret aus drei Quellen angenommen: BiPRO-Abruf, Extranet und manuelle Dokumentenzuführung (Post, E-Mail etc.). BiPRO-Abruf und Extranet lassen sich nach dem Hinterlegen der Zugangsdaten regelmäßig automatisiert aufrufen, die Dokumente können importiert bzw. die Shipments verarbeitet werden. Für manuelle Dokumente besteht die Möglichkeit, diese per App zu übergeben. Der nächste Schritt ist die Überprüfung der gelieferten Daten und Dokumente. Reicht die Qualität aus, werden sie BiPRO-konform mit Metadaten an die Vorgangsgenerierung übergeben. Bei noch ungenügender Qualität werden die erforderlichen Daten mithilfe einer Dokumentenanalyse durch die Dokumentenaufbereitung ermittelt und anschließend der Vorgangsgenerierung übergeben. Hier wird dann zu den BiPRO-konformen Geschäftsvorfällen und Zuordnungsdaten die Vertrags-ID des angeschlossenen Systems ermittelt und bereit gestellt.

Einsatz von KI bei Datenaufbereitung

Bei der Datenaufbereitung der eingegangenen Geschäftsvorfälle kommt neben der manuellen Klassifikation auch künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz. „Das selbstlernende, neuronale Netz lernt nach vorgegebenen Modellen die Bestimmung von Geschäftsvorfällen und macht eine Aussage zur Sicherheit seiner Zuordnung“, erläutert Rex. Somit kann der Innendienst die Entwicklung der KI verfolgen. Zukünftig werden Geschäftsvorfälle, die laut KI sicher sind, automatisch zugeordnet. Laut Smart InsurTech AG soll das System in den kommenden Monaten in der Datenaufbereitung durch Scan-Engine vervollständigt werden. (tk)

Bild: © blackboard – stock.adobe.com




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