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29. September 2021
„Preise in besonders nachgefragten Metropolen sind heiß gelaufen“

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„Preise in besonders nachgefragten Metropolen sind heiß gelaufen“

PROJECT setzt beim Metropolen 21 erstmals auch auf Fremdkapital. Warum?

Nicht zuletzt aufgrund der seit März dieses Jahres verbindlichen EU-Offenlegungsverordnung kommt dem Thema Nachhaltigkeit auch beim neuen PROJECT Teilzahlungsangebot Metropolen 21 besondere Bedeutung zu. Neben ökologischen Sachverhalten werden wir den EU-Nachhaltigkeitskriterien auch auf gesellschaftlicher Ebene nachkommen und diese in der Immobilienentwicklung berücksichtigen.

So kann der Asset-Manager zum Zweck staatlich geförderten Wohnungsbaus zum ersten Mal auch Wohnimmobilienprojekte mithilfe von Förderprogrammen der öffentlichen Hand realisieren. Ausschließlich zu diesem Zweck können wir Fremdkapital aufnehmen – und auch nur in begrenztem Umfang. Für das Gros unserer Immobilienentwicklungen gilt nach wie vor der über viele Jahre bewährte eigenkapitalbasierte Investmentansatz.

Wird das auch bei zukünftigen Fonds der Fall sein?

Als Immobilienentwickler mit Fokus auf den Bau von Wohnimmobilien sehen wir uns der Gesellschaft gegenüber in der Pflicht und haben daher seit jeher den Anspruch, bezahlbaren Wohnraum für möglichst breite Käuferschichten zu schaffen. Auf der anderen Seite stehen die Anleger, die eine akzeptable Rendite erwarten, aber auch immer mehr Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt wissen wollen. Wir sehen mittel- bis langfristig für unseren Asset-Manager in den großen Metropolregionen letztendlich mehr Chancen beim Erwerb entwicklungsfähiger Grundstücke, wenn wir auch öffentlich finanzierte Wohnprojekte realisieren. In den Fonds ergibt sich so auch eine neue Komponente in der Diversifizierung, auch das wissen unsere vor allem stabilitätsorientierten Anleger sicher auch in Zukunft zu schätzen.

Spielen daneben weitere Nach­haltigkeitskriterien eine Rolle bei dem Fonds?

Unser Fokus liegt seit jeher auf der Schaffung von nachhaltig effizient zu bewirtschaftendem Wohnraum. Die Energieeffizienz unserer Projekte ist daher nicht mehr nur ein Ziel, wir setzen es längst in allen unseren Entwicklungen um und bauen mit KfW 55. Die Anforderungen an moderne Wohnanlagen sind insgesamt gestiegen.

So muss die Planung heute auch ein umweltfreundliches Mobilitätskonzept aufweisen. Dazu gehören Stationen für E-Mobilität, Fahrradstellplätze und eine optimale Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Zu einer nachhaltigen Immobilienentwicklung gehört unserer Überzeugung nach auch die Bevorzugung von lokal ansässigen Lieferanten und Handwerksbetrieben. Generell werden Umweltthemen immer wichtiger. Wir werden hier in den nächsten Jahren viele Neuerungen sehen, so beispielsweise bei alternativen Baustoffen oder besonders wartungsfreundlichen Materialien.

Wie können sich Anleger am Metropolen 21 beteiligen?

Privatanleger können sich mit monatlichen Teilzahlungen ab 70 Euro an unseren Immobilienentwicklungen beteiligen und die Einzahlungen wiederum sehr flexibel gestalten. Der Mindestzeichnungsbetrag beträgt 10.010 Euro zuzüglich 5% Ausgabeaufschlag. Als Erstzahlung ist das 23-Fache der monatlichen Teilzahlung einzubringen. Die verbleibende Kapitalzuführung leistet der Anleger dann über monatliche Zahlungen über einen Zeitraum von 120 Monaten.

Auch höhere anfängliche Einmalzahlungen sind möglich, sie reduzieren dann die zu leistenden monatlichen Teilzahlungen. Darüber hinaus kann mit weiteren Sonderzahlungen die Einzahlungsdauer verkürzt werden. Das Modell hat den Vorteil, dass das Kapital auf unterschiedliche Investitions- und Marktzyklen verteilt wird und so Risiken und Chancen noch besser ausbalanciert werden können. Interessenten können sich online unter www.metropolen21.de oder bei ihrem Finanzberater weiter informieren.

Das Interview lesen Sie auch in AssCompact 09/2021und in unserem ePaper.

Bild: © yongheng19962008 – stock.adobe.com; Porträtfoto: Project

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Interview mit
Christian Grall