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Amundi Deutschland legt Nachhaltigkeitsfonds auf

Der Vermögensverwalter Amundi legt mit dem „Amundi Welt Ertrag Nachhaltig“ einen flexiblen und nachhaltigen Mischfonds nach Art. 8 EU-Offenlegungsverordnung auf. Die Aktienquote des Fonds kann zwischen 30 und 70% betragen. Pro Jahr sind Ausschüttungen in Höhe von 4% geplant.

Die Amundi Deutschland GmbH erweitert mit dem Fonds „Amundi Welt Ertrag Nachhaltig“ ihre Palette an nachhaltig gemanagten Fondsprodukten. Der Fonds ist ein nachhaltiger, flexibler Mischfonds mit jährlicher Ausschüttung. Der dynamische Multi-Asset-Ansatz ermöglicht eine flexible Steuerung des Fonds mittels einer Aktienquote, die zwischen 30% und 70% liegen kann – abhängig von der aktuellen hausinternen Markteinschätzung.

Nachhaltiger Investmentansatz

„Der in München gemanagte Fonds investiert weltweit in Unternehmen mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit. Hierbei profitieren wir von der ESG-Expertise des Konzerns ebenso, wie von unserem in München beheimateten Know-how rund um nachhaltige Investments und Multi-Asset-Target-Income-Strategien“, so Christian Pellis, CEO Amundi Deutschland.

Artikel-8-Fonds

Der Fonds wird vom in München ansässigen Fondsmanager Joachim Rädler verantwortet und als Artikel-8-Fonds entsprechend der EU-Offenlegungsverordnung eingestuft. Die Amundi Deutschland strebt zudem an, dass der Fonds die Anforderungen an nachhaltige Produkte gemäß dem deutschen ESG-Zielmarktkonzept erfüllt.

Ausschüttungen von 4% geplant

„Wir haben den Fonds […] speziell für Anleger aufgelegt, die die Chancen eines breit gestreuten Multi-Asset-Investments mit globaler Ausrichtung suchen“, so Joachim Rädler. „Amundis Ansatz der ESG-Integration ist zentraler Bestandteil des gesamten Investmentprozesses. Dieses Know-how haben wir für Anleger, die Kapitalwachstum und regelmäßige Ausschüttungen anstreben, in einer ausbalancierten Strategie so mit unserem Multi-Asset-Target-Income Ansatz verknüpft, dass wir eine jährliche Ausschüttung von 4% anvisieren.“

Vier verfügbare Anteilsklassen

Der Fonds ist in vier Anteilsklassen verfügbar. Der Ausgabeaufschlag beträgt entweder 2 oder 3,50%. Die Gesamtkostenquote beträgt jährlich 0,86% bzw. 1,41%. Die Ausschüttungen erfolgen jährlich oder vierteljährlich. (tku)

Bild: © anu – stock.adobe.com

 

Markt für nachhaltige Fonds weiter im Aufwind

Der Markt für nachhaltige Fonds in Deutschland hat sich laut BVI-Bericht im dritten Quartal positiv entwickelt. Demnach spielt Nachhaltigkeit auch im Risikomanagement der Fondsverwalter eine größere Rolle. Allerdings existieren Umsetzungshindernisse.

Niedrigzinsen und galoppierende Inflationsraten zeigen weiter Wirkung: Die Geldanlage am Kapitalmarkt wird bei deutschen Anlegern immer beliebter. Daher steuert die Fondsbranche 2021 auf ihr bestes Absatzjahr zu, wie AssCompact bereits berichtete. Von dieser Marktdynamik profitieren auch nachhaltige Geldanlagen, wie der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI) nun in seinem dritten Quartalsbericht über nachhaltige Geldanlagen darlegt.

Quartalswachstum liegt bei 7%

Nachhaltige Publikumsfonds verwalteten Ende September laut BVI-Angaben 339 Mrd. Euro für ihre Anleger, das entspricht mittlerweile 24% des gesamten Publikumsfondsvermögens. Spezialfonds kamen auf 113 Mrd. Euro. Damit betrug das Gesamtvolumen nachhaltiger Fonds 452 Mrd. Euro. Im Vergleich zum 30. Juni entspricht das einem Wachstum von rund 7%. Inzwischen ist mehr als jeder achte Euro, den deutsche Kunden in Fonds investieren, nach nachhaltigen Kriterien angelegt. Als nachhaltig gelten die von den BVI-Mitgliedern gemäß EU-Offenlegungsverordnung als Artikel-8-Fonds (Fonds mit Nachhaltigkeitsstrategie) und Artikel-9-Fonds (Fonds, die zu Nachhaltigkeitszielen beitragen) klassifizierte Produkte. Zwar enthält die am 10.03.2021 in Kraft getretene Offenlegungsverordnung vor allem Informationspflichten und macht keine Mindestvorgaben für die Qualität der nachhaltigen Anlagestrategien. In der Praxis gibt sie dennoch bereits die Richtung vor: Für die meisten Beobachter teilt sie den Fondsmarkt in „nachhaltig“ und „nicht nachhaltig“, wie es im BVI-Quartalsbericht heißt. Viele Gesellschaften haben die Offenlegungsverordnung deshalb zum Anlass genommen, insbesondere ihr Publikumsfonds-Angebot zu überprüfen und Prozesse und Anlagestrategien gegebenenfalls daran anzupassen.

EU-Offenlegungsverordnung als Booster für nachhaltige Geldanlagen

Rund drei Viertel des Wachstums nachhaltiger Publikumsfonds seit Inkrafttreten der Offenlegungsverordnung entfallen auf direkt im März 2021 umgestellte Fonds. Später umklassifizierte Bestandsprodukte stehen für weitere 9%. Eine deutlich geringere Rolle spielen das Neugeschäft – darunter auch neu aufgelegte Fonds – mit 11% und der Effekt steigender Anteilwerte mit 4%. „Der trotz aller Einschränkungen klare rechtliche EU-Rahmen hat mittlerweile bedeutend dazu beigetragen, große Kapitalströme in nachhaltige Unternehmen und Projekte zu lenken“, resümiert der BVI-Bericht.

Nachhaltigkeit und Risikomanagement

Der Quartalsbericht legt außerdem dar, dass das Thema „Nachhaltigkeit“ auch im Risikomanagement eine immer größere Rolle einnimmt. Eine aktuelle BVI-Umfrage zeigt hierzu, dass die Fondsbranche in Deutschland bei der Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken in den Risikomanagementprozess gut aufgestellt ist. Bei mehr als der Hälfte der Befragungsteilnehmer befinden sich entsprechende Projekte in Umsetzung, 10% haben sie sogar bereits abgeschlossen. Auch die hausinterne Expertise zur Nachhaltigkeit wird überwiegend mit „gut“ bewertet.

Umsetzungshindernisse beeinträchtigen Fortschritte im Risikomanagement

Allerdings gibt es auch eine Reihe von Umsetzungshindernissen (siehe untenstehende Abbildung aus dem BVI-Bericht), die die Fortschritte beim Management von Nachhaltigkeitsrisiken ausbremsen.

Markt für nachhaltige Fonds weiter im Aufwind

Genannt wurden vor allem fehlende Standards bezüglich Nachhaltigkeitskriterien (bei 84% der befragten Häuser), die Datenverfügbarkeit (82%) und die Datenqualität (75%). Viele Daten sind bisher nur als Schätzungen verfügbar und meist nur über teure Oligopole von Datenanbietern erhältlich. Datenanbieter sind entsprechend auch die wichtigste Quelle von Nachhaltigkeitsdaten für die Fondsbranche, gefolgt von internem Research, wie der BVI-Quartalsbericht abschließend feststellt. (as)

Bild: © Dilok – adobe.stock.com

 

BNP Paribas mit neuem thematischen Investmentfonds

Die Finanzierung globaler Herausforderungen verlangt kontinuierlich mehr Kapital von privaten Anlegern. Ein neuer thematischer Investmentfonds von BNP Paribas bietet Anlegern nun in einem Produkt Zugang zu wichtigen globalen Trends.

<p>Langfristige Herausforderungen wie der Klimawandel, das Bevölkerungswachstum und der sich ändernde Lebensstandard lassen die Frage nach einer Nachhaltigkeitswende an Bedeutung gewinnen. Darüber hinaus sind die digitale und technologische Transformation Verstärker für Innovationen in vielen Bereichen wie dem Gesundheitswesen und der Energiewende. BNP Paribas Asset Management (BNPP AM) legt nun mit dem BNP Paribas Multi-Asset Thematic einen neuen Fonds auf, der über ein breit diversifiziertes Spektrum an verschiedenen thematischen Investmentstrategien in diese gegenwärtig wichtigen Trends investiert.</p><h5>Anlagestrategie des Fonds</h5><p>Der BNP Paribas Multi-Asset Thematic setzt auf eine Kombination aus drei Hauptthemen:</p><ul><li>Nachhaltigkeit: Energiewende, Umweltschutz, nachhaltiger Konsum und soziale Fragen im Zusammenhang mit integrativem Wachstum,</li><li>Innovation und disruptive Technologien: Chancen aus der digitalen Transformation und Innovationen im Gesundheitswesen,</li><li>Geopolitik und Wirtschaft: Herausforderungen der Wirtschaft beim Wiederaufbau nach der Pandemie und Chinas Rolle in der Weltwirtschaft.</li></ul><p>Damit bietet der Fonds Anlegern den Zugang zu den bedeutenden strukturellen Trends in nur einem Produkt. Der aktiv gemanagte Fonds investiert dazu sowohl in Aktien als auch in Anleihen von Unternehmen, die innovative Lösungen für die globalen Herausforderungen entwickeln. „Der BNP Paribas Multi Asset Thematic gehört zu einer ganz neuen Generation thematischer Investmentlösungen und setzt dabei auf die wichtigsten strukturellen Trends einer globalisierten Wirtschaft, die den Markt in Zukunft prägen dürften“, erklärt Hagen Schremmer, CEO BNP Paribas Asset Management Deutschland. „Wir können uns bei dieser Strategie auf unsere Führungsrolle bei thematischen Investments stützen, insbesondere bei nachhaltigen Strategien, sowie unserer langjährigen Erfahrung im Bereich Multi Asset. Dieser Fonds ist dabei vor allem für Anleger interessant, die einen ersten, gut diversifizierten Zugang in die thematische Geldanlage suchen.“</p><h5>Portfolio und Strategie des Fonds</h5><p>Der BNP Paribas Multi-Asset Thematic bietet eine flexible Multi-Asset-Allokation, die weltweit nach Regionen und Sektoren diversifiziert ist und je nach Marktbedingungen angepasst wird. Die Strategie kombiniert Aktien (etwa zwei Drittel des Portfolios) mit festverzinslichen Wertpapieren mit geringerer Volatilität (etwa ein Drittel), um das Risiko zu mindern und für den Fonds ein attraktives Risiko-Ertrags-Verhältnis zu erreichen. Der in Euro notierende Fonds legt das Kapital in aktiv gemanagte Themenfonds von BNPP AM sowie in ETFs an. Außerdem kann er auch in extern verwaltete Strategien investieren. Er ermöglicht somit gleichzeitige Investments in Fonds wie BNP Paribas Energy Transition, BNP Paribas Easy Blue Economy ETF, BNP Paribas Disruptive Technology und BNP Paribas Green Bond. Die Fondsverwaltung obliegt den Portfoliomanagern Tarek Issaoui und Clement Dupire. Zudem erfüllt der Fonds die Anforderungen des Artikel 8 gemäß SFDR der EU-Offenlegungsverordnung. (as)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Li Ding – adobe.stock.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/0B0B77C7-D132-41B0-B579-8C7D7AFA763B"></div>

 

Investmentfonds: Ombudsstelle verzeichnet wenige Beschwerden

Die Zahl der Verbraucherbeschwerden in Hinsicht auf Investmentfonds verharrt weiter auf niedrigem Niveau. Das geht aus dem Quartalsbericht der Ombudsstelle für Investmentfonds hervor. Die meisten Beschwerden drehen sich demnach um fondsbasierte Altersvorsorgeverträge.

Die Ombudsstelle für Investmentfonds vermeldet ein niedriges Beschwerdeaufkommen von Verbrauchern. Im Vergleich zum Vorjahr liegen die Beschwerdeeingänge auf Neun-Monatssicht sogar noch leicht unter dem Vergleichszeitraum 2020.

Leichter Beschwerderückgang

Im dritten Quartal 2021 verzeichnete die Ombudsstelle für Investmentfonds demnach lediglich 18 Eingänge. Von Januar bis September 2021 gingen insgesamt 59 Verbraucheranfragen oder -beschwerden bei der Ombudsstelle ein. Im Vorjahr waren es im Vergleichszeitraum exakt 60 Verbraucherkontakte.

Beschwerdeaufkommen seit 2020 niedriger

Das Beschwerdeaufkommen betrug 2017 bis 2019 immer ungefähr 90. Im vergangenen Jahr fiel die Zahl an Verbraucherkontakten dann deutlich auf 81. Dieses Jahr könnte perspektivisch noch erfreulicher für die Schlichtungsstelle ausfallen.

Zankapfel fondsbasierte Altersvorsorge

Die meisten Verbraucherbeschwerden betreffen in diesem Jahr bisher fondsbasierte Altersvorsorgeverträge. Dahinter rangieren Eingaben zum Depotgeschäft sowie zur Verwaltung geschlossener Immobilienfonds. Im Zusammenhang mit dem BGH-Urteil zu AGB-Änderungen mittels stillschweigender Zustimmung gingen kaum Beschwerden bei der Ombudsstelle ein.

Der komplette Quartalsbericht kann hier auf der Seite der Ombudsstelle eingesehen werden. (tku)

Bild: © fotogestoeber – stock.adobe.com

 

T. Rowe Price bringt ersten Impact-Fonds an den Start

Der Vermögensverwalter T. Rowe Price hat seinen ersten Fonds nach Artikel 9 der EU-Offenlegungsverordnung aufgelegt. Der „T. Rowe Price Funds SICAV – Global Impact Equity Fund“ soll sowohl Alpha generieren als auch messbare positive Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft erzielen.

<p>T. Rowe Price hat einen Impact-Fonds in Deutschland aufgelegt. Der Fonds, der gemäß Artikel 9 der EU-Offenlegungsverordnung (SFDR) positive Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft erzielen soll, trägt den Namen „Global Impact Equity Fund“ und wird von Hari Balkrishna verwaltet. </p><h5>Aktiver, konzentrierter Ansatz</h5><p>Der Fondsmanager strebt durch aktive Anlageentscheidungen auf Basis wirkungsorientierter Auseinandersetzungen mit Unternehmen, aktiver Stimmrechtsausübung und direkter Einflussnahme auf Managementteams eine positive Wertentwicklung des Fonds an. Der konzentrierte globale Aktienfonds hält in der Regel zwischen 55 und 85 Aktien aus dem Marktkapitalisierungsspektrum. </p><h5>Nachfrage nach nachhaltigen Investments hoch</h5><p>„Mit der Auflage des neuen Global Impact Fund als unseren ersten Fonds gemäß SFDR Artikel 9 reagieren wir auf die wachsende Nachfrage unserer Kunden, insbesondere in Deutschland“, sagt Carsten Kutschera, Head of Mid-Europe bei T. Rowe Price. „Wir unterstreichen damit zugleich unseren Einsatz für den Aufbau einer umfassenden Plattform für verantwortungsbewusstes Investieren, die unser bestehendes Angebot an gemäß Artikel 8 klassifizierten Lösungen ergänzt. (tku)</p><p><i class="font-twelve-italic" >Bild: © Yurii Kibalnik – stock.adobe.com</i></p><div id="bbgreadlog-getimage"><img src="/bbgreadlog/getimage/865064B2-D198-4645-A06E-8BB6FFC510B1"></div>

 

Scope Awards 2022: Das sind die besten Fondsanbieter

Scope und das Handelsblatt haben gemeinsam die Scope Awards 2022 verliehen. Die Preise, mit denen die Agentur herausragende Asset Manager und Investmentkonzepte auszeichnet, wurden in diesem Jahr in 52 Kategorien verliehen.

Die Ratingagentur Scope hat am 18.11.2021 gemeinsam mit dem Handelsblatt die 16. Scope Awards verliehen. Mit den Awards zeichnet die Agentur, die auch Fonds analysiert, herausragende Leistungen von Asset Managern sowie die besten Investmentkonzepte aus.

Awards in 52 Kategorien vergeben

Die Scope Awards wurden in diesem Jahr in 52 Award-Kategorien verliehen. Hierfür werteten die Scope-Analysten mehr als 12.500 Fonds aus. Des Weiteren wurden mehr als 2.000 Asset Manager und Anbieter von Zertifikaten unter die Lupe genommen.

Bester Universalanbieter

Als besten Universalanbieter zeichnete Scope in diesem Jahr J.P. Morgan AM aus. Der Preisträger habe die Jury durch seine starke Expertise in nahezu allen liquiden Anlageklassen überzeugt. Vor allem in den Segmenten Emerging Markets Aktien, aber auch US- und globale Aktien, globale Anleihen und Multi Asset konnte der Award-Gewinner über einen Zeitraum von fünf Jahren ein überzeugendes Alpha generieren, so die Jury-Meinung.

Bester Universalanbieter ESG

Der Award-Gewinner in der Kategorie Universalanbieter ESG ist Degroof Petercam AM. Mit einer nach Ansicht der Jury vorbildlichen Responsible-Investment-Strategie, die sich wie ein roter Faden durch die Organisation ziehe, überzeugte der Preisträger die Scope-Analysten. Die Gesellschaft setze auf einen aktiven und ausgesprochen erfolgreichen Investmentansatz, so die Jury.

Bester Asset Manager bei Mischfonds

Union Investment wurde als bester Asset Manager Multi Asset prämiert. Neben einer beeindruckenden Expertise und Kapazität im Management von Multi-Asset-Konzepten lobte die Jury vor allem die „Downside Protection“ bei zugleich umfassender Nutzung verschiedener Aktienstile und Kreditqualitäten.

Bester Asset Manager bei Rentenfonds

Der Preis in der Kategorie Asset Manager Rentenfonds ging an die Deka Investment. Die Award-Jury begründete ihre Entscheidung mit der starken Performance der Deka in den Bereichen Euro Corporate Bonds, Global Emerging Markets und Hochzinsanleihen. Mehr als die Hälfte der Deka Rentenfonds hat ein Top-Rating von Scope.

Bester Spezialanbieter

Bei Berenberg erhalten sogar 80% der von Scope bewerteten Fonds ein Top-Rating. Der Asset Manager wurde zum besten Spezialanbieter gekürt. Die Jury lobte Berenberg für die Fokussierung auf eine hochwertige und spezialisierte Produktpalette.

Investment, Alternative Investment und Zertifikate

Sämtliche Gewinner der Scope Investment Awards, der Scope Alternative Investment Awards sowie der Scope Zertifikate Awards können unter scopeexplorer.com/scope-awards/investment eingesehen werden. (tku)

Bild: © 9dreamstudio – stock.adobe.com

 

Digitale Beratung: Vermögensplattform Richtung Zukunft

Der Finanzmarkt wird umkämpfter, Kunden anspruchsvoller: Wie schaffen es Finanzdienstleister, Geschäftsziele zu erfüllen, Bestandskunden glücklich zu machen und Neukunden zu generieren? Die Lösung liegt laut wealthpilot in einer digitalen Vermögensplattform.

Von Daniel Juppe, Co-Gründer und Co-CEO der wealthpilot GmbH

Globale Krisen, volatile Finanzmärkte, Digitalisierungsdruck, neue Wettbewerber in Form von Neobanken oder FinTechs, ewige Niedrigzinsen und ein angeschlagenes Image von klassischen Geldanlagen wie der Lebensversicherung. Das alles führt zu Kunden, die auf der einen Seite verunsichert sind und Rat und Halt suchen, auf der anderen Seite nach alternativen, neuen Anlageformen Ausschau halten und offen sind für neue Investitionsimpulse. Ein Wunsch eint alle Kunden: der Wunsch nach einer digi­talen Lösung, auf der alle Facetten des Kundenvermögens abgebildet und verständlich aufbereitet werden. Ein finanzielles Zuhause, in dem Kunden zusammen mit ihrem vertrauten Finanzexperten alle wichtigen Entscheidungen für die finanzielle Zukunft treffen.

Digital zu mehr Transparenz

Makler und Vermittler müssen heutzutage viel mehr Transparenz bieten, um den gestiegenen Kundenbedarfen nach mehr Informationen und detaillierten Auskünften gerecht werden zu können. Mit den bisherigen Lösungen der Versicherer können sie das nicht leisten, weil dort die Möglichkeit für umfangreiche Reportings oder Vermögens­bilanzen fehlt. Daten müssen mit hohem Arbeits- und Zeitaufwand manuell zusammengetragen und aufbereitet werden. Zum Zeitpunkt des Kundenmeetings sind diese Daten dann häufig nicht mehr aktuell, zudem kann sich der Fehlerteufel einschleichen. Mit einer Vermögensplattform erstellen Makler und Vermittler für Kunden automatisiert transparente Reportings, die alle Facetten des Vermögens erfassen und als Grundlage für effiziente Beratungsgespräche dienen. Da diese Reports auf Knopfdruck generiert werden, sparen sie Zeit, die Berater in eine qualitativ bessere Kunden­beratung investieren können.

Digital zu neuen Ertragsquellen

Die Lebensversicherung ist nicht genug: Kunden erwarten von Maklern heute mehr als Produkte von der Stange. Sie wünschen sich individuelle, an ihre Lebensumstände und Finanzsituation angepasste Investitionsszenarien. Eine Vermögensplattform ermöglicht es Maklern, ein breites Portfolio an verschiedenen Investitionsmöglichkeiten vorzustellen, das über Versicherungsprodukte hinausgeht. Auf Basis dessen entwickeln sie gemeinsam mit den Kunden passende Lösungen. Makler gewinnen anhand des 360-Grad-Blicks auf das Gesamtvermögen einen tieferen Einblick in die Finanzsituation der Kunden, diese gewähren ihrerseits den Einblick, weil Makler dadurch pass­genauere Angebote und Lösungen für sie entwickeln können.

Digital mit persönlicher Note: Das hybride Beratungsmodell

Eine digitale Vermögensplattform kann und wird Makler niemals ersetzen, kann ihre Fähigkeiten und Leistungen aber ideal ergänzen. Gerade in Zeiten volatiler Finanzmärkte und dynamischer Entwicklungen wollen Kunden einen Finanzprofi an ihrer Seite wissen, mit dem sie wichtige Entscheidungen abstimmen und dem sie vertrauen können. Mit der Erfahrung und der Intuition geben Makler den Kunden die nötige Orientierung im Blick auf die finanzielle Situation. Mit dem Erkenntnisgewinn durch den ganzheitlichen Blick auf das Vermögen und die vielschichtigen Analysemöglichkeiten können sie entscheidende Impulse bei der Kundenberatung geben. Alle diese Aspekte sorgen dafür, dass die Kundenbindung insgesamt gestärkt wird.

Digital, einfach, schnell und sicher

Die Entwicklung einer hauseigenen digitalen Lösung ist für Versicherer nur mit einem enormen Aufwand an Zeit und Ressourcen realisierbar. Dagegen ist eine SaaS-Lösung (Software as a Service) in nur wenigen Wochen mit geringeren Kosten startbereit. In diesem Zeitraum werden Makler durch kompakte Schulungen für den Umgang mit der Vermögensplattform fit gemacht. Der Schlüssel liegt dabei in einer hohen Benutzerfreundlichkeit und einfachen Bedienung. Sind im Haus bereits Tools etabliert, kann sie als API in vorhandene CRM-Systeme integriert und dort genutzt werden.

Durch die Kombination aus einfacher Bedienung und übersichtlicher Darstellung aller Vermögenswerte generieren Makler für ihre Kunden ein besonderes digitales Nutzererlebnis, dass sie von Mitbewerbern unterscheidet. Wie bei allen digitalen Lösungen sind auch und gerade bei einer Vermögensplattform mit den Themen Datensicherheit und Datensicherheit hohe Anforderungen verknüpft. Ein überzeugendes Datenschutzkonzept zeichnet sich dadurch aus, dass die Datenhoheit stets bei den Kunden liegt. Die Übertragung und Speicherung von Daten sollte verschlüsselt bei einem zertifizierten Bankrechenzentrum erfolgen.

Eine digitale Vermögensplattform hilft Maklern, Beratungsprozesse durch automatisierte Prozesse, vielfältige Analysemöglichkeiten, ein breites Produktangebot und hochwertige Reports auf ein neues Level zu heben und den Wunsch von Kunden nach einem finanziellen Zuhause zu erfüllen.

Diesen Artikel lesen Sie auch in AssCompact 11/2021, Seite 68 f., und in unserem ePaper.

Bild: © Lemonsoup14 – stock.adobe.com

 
Ein Artikel von
Daniel Juppe

EU plant Verbot von Rückvergütungsmodellen

Das Gebührenmodell der Neobroker wankt, wenn es nach den Plänen der EU geht. Wie Bloomberg berichtet, soll die anstehende MiFID-Überarbeitung auch ein Verbot von Rückvergütungsmodellen enthalten. Der Verdacht: Broker könnten bei der Auswahl des Handelsplatzes nicht im Sinne des Kunden agieren.

Neobroker bieten Investment-Gelegenheiten in Aktien, Fondsprodukte und Kryptowährungen an – kostengünstig und direkt vom Smartphone aus. Dieser Komfort stößt aber auch auf Kritik. Gerade die Gamification des Investierens bei den Neobrokern ist den Aufsichtsbehörden ein Dorn im Auge. Die Sorge: Durch spielerische Elemente werde der Kunde zu Transaktionen animiert, die er nicht ordentlich durchdacht habe. Gerade der US-Neobroker Robinhood steht diesbezüglich immer wieder in der Kritik der US-Aufsicht.

Gebührenmodelle in der Kritik

Doch nicht nur an der spielerischen Darstellung stören sich die Behörden. Auch das Gebührenmodell der Neobroker hat den Unmut der Politik auf sich gezogen. Wie der Nachrichtendienst Bloomberg zu dem Thema berichtet, plane die EU-Kommission bei der bevorstehenden Überarbeitung der Europäischen Finanzmarktrichtlinie (MiFID), bestimmte Geschäftspraktiken der Onlinebroker zu untersagen. Betroffen davon soll auch die Rückvergütung durch Handelspartner sein. Die Sorge bei Rückvergütungsmodellen: Die Kundenorders könnten nicht an den Marktplatz mit den besten Kursen, sondern an den Handelsplatz mit der höchsten Rückvergütung fließen.

Rückvergütung ermöglicht niedrige Kosten

Diese Rückvergütung versetzt zahlreiche Anbieter in die Lage, für ihre Dienste nur geringe oder keine Ordergebühren zu verlangen. Derartige Rückvergütungsmodelle finden sich beispielsweise in der Kooperation zwischen Trade Republic und dem Börsenangebot der Bank Lang & Schwarz (LS Exchange) sowie in der Zusammenarbeit zwischen Scalable Capital und der elektronischen Börse München (gettex).

Mehr Geschäft für den Market Maker

Die Börsenanbieter wiederum profitieren von dem verstärkten Handel – gerade außerhalb der Xetra-Handelszeiten. Während der Öffnungszeiten der elektronischen Referenzbörse Xetra ist der Spread zwischen Geld- und Briefkurs insbesondere bei liquiden Titeln häufig gering. Außerhalb der Xetra-Handelszeiten erweitert sich der Spread deutlich – wodurch den Börsen zusätzliche Einnahmen entstehen.

Interessenkonflikt sorgt nicht für schlechtere Kurse

Der Sorge der EU, dass die Orders künftig nicht mehr im besten Interesse des Kunden weitergereicht würden, tritt nun der Branchenführer unter den deutschen Neobrokern, Trade Republic, entgegen. Einer Studie zufolge, die zwei Universitäten im Auftrag des Neobrokers erstellt haben, entstünden den Kunden durch Rückvergütungsmodelle keine Nachteile bei den Ausführungskursen.

Studienmethodik

Die WHU Otto Beisheim School of Management und die University of Southern Denmark hatten die Ausführungspreise bei Trade Republic mit den Xetra-Preisen verglichen und hierfür 100.000 zufällig ausgewählte Transaktionen von Kunden des Neobrokers ausgewertet. Häufig bot der Market Maker (die LS Exchange) den Kunden sogar die besseren Kurse, so die Studienautoren. (tku)

Bild: © keBu.Medien – stock.adobe.com

 

Auf Rekordjagd: Fondsbranche vor bestem Absatzjahr

Private und institutionelle Anleger stecken so viel Geld in Fonds wie lange nicht mehr. Wie der Branchenverband BVI nun berichtet hat, floss bis Ende September die Rekordsumme von rund 168 Mrd. Euro zu. Bereits 25% des Kapitals wird in nachhaltige Fonds investiert.

Die Nachfrage nach Wertpapierprodukten wächst 2021 rasant, wie AssCompact bereits berichtete. Nach Angaben des Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) spiegelt sich diese Dynamik in beeindruckender Weise auch in der Fondsstatistik der ersten drei Quartale 2021 wider. Bis Ende September erzielte die deutsche Fondsbranche nach BVI-Angaben Zuflüsse in Höhe von 167,9 Mrd. Euro. Damit steuert die Branche auf ein Rekordjahr zu. Bisher gilt 2015 als bestes Absatzjahr, als den Fondsgesellschaften von Anfang Januar bis Ende Dezember 186,6 Mrd. Euro zugeflossen waren. Offene Publikumsfonds übertreffen beim Neugeschäft in diesem Jahr mit 85,9 Mrd. Euro bereits ihre Rekordmarke aus dem Jahr 2000. Damals erzielten sie nach BVI-Angaben von Anfang Januar bis Ende Dezember Zuflüsse von 74,6 Mrd. Euro. Offenen Spezialfonds flossen aktuell 79,9 Mrd. Euro zu und geschlossenen Fonds 4,4 Mrd. Euro. Das Neugeschäft der Fondsbranche entspricht damit über 4% des verwalteten Gesamtvermögens zu Beginn des Jahres (3.852 Mrd. Euro). Ende September war bei den Fondsgesellschaften ein Vermögen von 4.183 Mrd. Euro investiert.

Aktienfonds bei Anlegern besonders beliebt

Bei den offenen Publikumsfonds sind Aktienfonds der Absatztreiber. Ihnen flossen 42,9 Mrd. Euro zu. Davon entfallen 25,2 Mrd. Euro auf aktiv gemanagte Fonds und 17,7 Mrd. Euro auf Aktien-ETFs. Bei den Anlageschwerpunkten dominieren Fonds, die weltweit investieren (21,7 Mrd. Euro). Aktienfonds verwalteten Ende September insgesamt ein Vermögen von 586 Mrd. Euro. Das sind 28% mehr als zu Jahresbeginn (459 Mrd. Euro).

Auf Rekordjagd: Fondsbranche vor bestem Absatzjahr

Mischfonds stehen mit Zuflüssen von 29,6 Mrd. Euro auf Platz 2 der Absatzliste. Davon entfallen 16,4 Mrd. Euro auf Fonds, die zu gleichen Teilen in Aktien und Anleihen investieren. Mischfonds mit Schwerpunkt auf Aktien oder Anleihen flossen jeweils 6,6 Mrd. Euro zu. Insgesamt verwalten Mischfonds ein Vermögen von 379 Mrd. Euro. Rentenfonds flossen 6,7 Mrd. Euro zu. Die Hälfte des Neugeschäfts stammt von Fonds mit Schwerpunkt auf Unternehmensanleihen. Diese Fondsgruppe hat zur Jahresmitte die Rentenfonds, die überwiegend in Euro-Anleihen mit kurzer Restlaufzeit investieren, als volumengrößte Gruppe abgelöst. Auf Unternehmensanleihenfonds entfällt Ende September ein Vermögen von 46 Mrd. Euro. Das ist etwa ein Fünftel des Vermögens aller Rentenfonds in Höhe von 229 Mrd. Euro.

Insgesamt 13% des Fondsvermögens in nachhaltigen Produkten

Nachhaltige Fonds verzeichneten bis Ende September Zuflüsse von 41,6 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anteil von 25% am Neugeschäft der Fondsbranche insgesamt. Als nachhaltig gelten die von den Mitgliedern als Artikel-8-Fonds (Fonds mit Nachhaltigkeitsstrategie) und Artikel-9-Fonds (Fonds, die zu Nachhaltigkeitszielen beitragen) klassifizierten Produkte gemäß der am 10.03.2021 in Kraft getretenen EU-Offenlegungsverordnung. Beim Neugeschäft dominieren nachhaltige Publikumsfonds mit 38,8 Mrd. Euro. Die nachhaltigen Produkte steuern somit 45% der Zuflüsse von Publikumsfonds insgesamt bei. Die Branche verwaltete Ende September insgesamt 452 Mrd. Euro in nachhaltigen Fonds. Davon entfallen 339 Mrd. Euro auf Publikumsfonds und 113 Mrd. Euro auf Spezialfonds.

Immobilienfonds bauen Deutschland-Anteil aus

Das verwaltete Netto-Vermögen der Immobilienfonds ist in den letzten zwölf Monaten um 12% von 238 Mrd. Euro (Ende September 2020) auf 267 Mrd gewachsen. Eine Auswertung der offenen Immobilienfonds zeigt, dass sie in den letzten zehn Jahren ihren Schwerpunkt auf Immobilien in Deutschland ausgebaut haben. Bei Publikumsfonds stieg dabei der Anteil – gemessen an den Verkehrswerten – von 30% auf 38%. Besonders stark ist der Anteil von US-Immobilien in Publikumsfonds gewachsen. Er hat sich auf 8% verdoppelt. Verringert hingegen haben sich die Anteile von Immobilien in Frankreich. (as)

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abrdn mit neuer Anlagestrategie und passendem Fonds

abrdn legt den Responsible Global Asset Strategies Fund auf. Der Fonds investiert gemäß einer neuen Anlagestrategie, die auch ESG-Kriterien berücksichtigt, in Aktien und Anleihen. Die Auswahl der Staatsanleihen erfolgt zusätzlich zur ESG-Betrachtung gemäß einer Analyse politischer Faktoren.

abrdn (vormals Aberdeen Standard Investments) hat eine neue Anlagestrategie aufgelegt. Mit der neuen Strategie will der Asset Manager auf einige der wichtigsten Anliegen von Investoren eingehen, welche einen stärkeren Fokus auf verantwortungsvolle und nachhaltige Themen legen wollen, ohne dabei auf Rendite zu verzichten.

Aktien sowie Staats- und Unternehmensanleihen

Der an dieser Strategie ausgerichtete Responsible Global Asset Strategies (RGAS) Fund investiert in erster Linie in Unternehmen und (auch staatliche) Emittenten, die ökologischen und sozialen Aspekten sowie Aspekten der Unternehmensführung (ESG) einen hohen Stellenwert einräumen. Er umfasst 20 bis 30 Anlagestrategien, die sich auf verschiedene Regionen und Anlageklassen erstrecken.

ESG-Risiken vermeiden

Der RGAS Fund strebt eine Rendite von über 5% gegenüber dem Geldmarkt (gemessen an der Euro Short-Term Rate) und eine Volatilität von 4 bis 8% p.a. über einen Zeitraum von drei Jahren an. Als EU-Fonds gemäß Artikel 8 der SFDR versucht der RGAS Fund, dieses Ziel unter Vermeidung von Unternehmen und Ländern zu erreichen, die nach Meinung der Fondsmanager hohe oder schlecht gemanagte ESG-Risiken aufweisen.

Die Fondsmanager sind Katy Forbes, Gerry Fowler und Catie Wearmouth vom Multi-Asset-Solutions-Team. Sie setzen den Absolute-Return-Ansatz von abrdn um und nutzen dabei eine Kombination aus ESG-Integrations-, Screening- und Optimierungskriterien sowie verantwortungsvollem Stewardship, um die nachhaltigen und finanziellen Ziele des Fonds zu erreichen.

Ausschlüsse

Die ESG-Integration umfasst eine Bewertung von ESG-Faktoren in der Anlageanalyse und Entscheidungsfindung für alle Beteiligungen des Fonds. Ausschlüsse betreffen Investments in Aktivitäten, die besondere Risiken bergen, wie beispielsweise die Herstellung umstrittener Waffen oder Unternehmen, die in der Kohleförderung oder der Stromerzeugung aus Kohle tätig sind. Das Team ist bestrebt, die ESG-Merkmale der Unternehmen und Unternehmensanleihen, in die es investiert, zu verbessern, indem es die am schlechtesten bewerteten Unternehmen in den riskantesten Sektoren ausschließt. Zudem werden auch die Staaten mit den niedrigsten Ratings gemieden.

Hauseigener ESG-Score

Zur Bewertung des ESG-Risikos verwendet das Team einen hauseigenen ESG-Score, um Unternehmen im Hinblick auf ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre ökologische Nachhaltigkeit zu bewerten. Die Länder stuft das Team nach ESG- und politischen Faktoren ein und schließt jene mit dem höchsten Risiko aus.

Senkung des CO2-Ausstoßes

Im Rahmen seiner Kernallokation bei globalen Aktien strebt der Fonds eine Reduzierung der gewichteten durchschnittlichen Kohlenstoffintensität um 50% im Vergleich zu passiven globalen Aktien an. (tku)

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